Bevorstehende Termine  

2. Halbjahr 2020   September   Oktober   November   1. Halbjahr 2021

Wir bitten um Ihr Verständnis dafür, dass unser Programm für das 2. Halbjahr 2020 auf ein minimum reduziert ist. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es kaum vorhersehbar, wann wir unsere Vorträge und Rundgänge im üblichen Rahmen unter Einhaltung der Abstandsregelung durchführen können.

Bitte beachten Sie:
Es gelten besondere Hygiene-Bestimmungen aufgrund der Corona-Pandemie. Je nach dem dann aktuellen Stand kann es daher auch zu kurzfristigen Änderungen kommen. Wir versuchen die Veranstaltungen wie geplant durchzuführen und Sie bestmöglich auf dem Laufenden zu halten. Bitte informieren Sie sich trotzdem jeweils kurzfristig über die Lokalpresse, auf unserer Internetseite, oder über unseren E-Mail-Newsletter

Alle Referenten der bisher ausgefallenen Veranstaltungen freuen sich bereits, sie zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Natürlich haben wir auch schon etliche weitere Themen in der Schublade.
 
Sobald es möglich ist, diese Termine nachzuholen, werden wir Sie dazu einladen — über unsere Website, per E-Mail-Newsletter an alle Interessenten, per Briefpost an unsere Mitglieder und über die Presse.

Bilder-Vortrag

25 Jahre Kulturraum „die flora“
Eine Gelsenkirchener Erfolgsgeschichte mit Wurzeln im 19. Jahrhundert

Mittwoch, 09.09.2020, 19.00 Uhr (Einlass NUR mit telefonischer Reservierung möglich)
Ort: Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen
Weitere Infos, Anfahrt mit Auto / Bus / Bahn / Zug: https://heimatbund-gelsenkirchen.de/venues/flora.html
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos.

ANMELDUNG:
Die Zahl der Gäste richtet sich nach dem tagesaktuellen Corona-bedingten Hygienekonzept und kann daher ggf. eingeschränkt sein.
Eine telefonische Reservierung ist zwingend erforderlich: (0209) 169–9105
Bürozeiten „die flora“: Montags bis Donnerstags, 9:00 - 15:00 Uhr
Weitere Infos: die-flora-gelsenkirchen.de

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen.

Der städtische Kulturraum „die flora“ wurde am 1. September 1995, also vor genau 25 Jahren, eröffnet. Anlässlich dieses Jubiläums befasst sich der dreiteilige Vortrag mit dem Namensgeber und den Vorgängerbauten, mit der Gründungsphase des Kulturraums sowie mit den Veranstaltungs- Höhepunkten der letzten 25 Jahre.

Die Vorgeschichte von der ersten „Flora“ an der Kaiserstraße in den 1870er Jahren bis zum Auszug der Landeszentralbank 1989 beleuchtet Hans-Joachim Koenen vom Heimatbund.

Die Gründungsphase und Auseinandersetzung über ein freies Kulturzentrum zwischen 1989 und 1995 stellt der damalige Referatsleiter Kultur, Dr. Volker Bandelow, vor.

Die vielfältige und lebendige Entwicklung des Kulturraums seit 1995 schildert die langjährige Leiterin der Einrichtung, Wiltrud Apfeld.

Zu diesem Anlass erscheint beim Heimatbund Gelsenkirchen in der Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“ ein Themenheft, in dem alles nochmal in Ruhe nachgelesen werden kann. Es handelt sich um die 25. Ausgabe der Reihe – auch eine Erfolgsgeschichte.


Historischer Spaziergang
„Tag des offenen Denkmals“ 2020

„Grotten und Brezelwege“

– vom Kaiser-Wilhelm-Garten zum Stadtgarten

Sonntag, 13.09.2020, 10.00 Uhr und 14.00 Uhr
Leitung: Hans-Joachim Koenen
Treffpunkt: Eingang zum Stadtgarten am Ende der Robert-Koch-Straße (hinter der Eisenbahnunterführung), 45879 Gelsenkirchen
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Am Tag des offenen Denkmals (Sonntag, 13. September) haben Sie gleich zwei Gelegenheiten, den Stadtgarten und seine Geschichte bei einem Spaziergang mit Heimatforscher Hans-Joachim Koenen näher kennenzulernen. Der Treffpunkt beider Termine ist vor dem See am Anfang des Stadtgartens nahe dem Hotel Maritim.

Die Entstehung und die Entwicklung des 123 Jahre alten Stadtgartens werden bei einem Rundgang anhand alter Aufnahmen verdeutlicht. Dabei wird darauf aufmerksam gemacht, welche Bedeutung der Stadtgarten hat und dass er darum als Denkmal unter Schutz gestellt werden muss.

Für weitere Details zum Thema dieses Spaziergangs sehen Sie bitte den Newsletter zur Veranstaltung im vergangenen Jahr.


Spaziergang

„Kunstwerke rund um die neue Ebertstraße“

Samstag, 03.10.2020, 15.00 Uhr
Leitung: Hildegard Schneiders
Treffpunkt: Vor dem Eingang des Musiktheaters im Revier (MiR)
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Auf der kurzen Distanz vom Theater zum Neumarkt lassen sich viele hochwertige Kunstwerke von überregional bedeutsamen Künstlern entdecken. Erwin W. Zimmers U-Bahn-Szenographien, Krickes Röhrenplastik am neuen Ort vor der VHS, Jürgen Lit Fischers Prisma vor der Sparkasse, Goertz‘ Plastiken an der Propsteikirche und Wieles Kinetik vor der neuen Synagoge.


Bilder-Vortrag

„Auf den Spuren eines Alten Meisters“

Die vergessenen Sakralbildhauerwerkstatt Wilhelm Burg in Bulmke

Montag, 16.11.2020, 19.00 Uhr (Einlass NUR mit telefonischer Reservierung möglich)
Referentin: Hildegard Schneiders
Ort: Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen
Weitere Infos, Anfahrt mit Auto / Bus / Bahn / Zug: https://heimatbund-gelsenkirchen.de/venues/flora.html
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos.

ANMELDUNG:
Die Zahl der Gäste richtet sich nach dem tagesaktuellen Corona-bedingten Hygienekonzept und kann daher ggf. eingeschränkt sein.
Eine telefonische Reservierung ist zwingend erforderlich: (0209) 169–9105
Bürozeiten „die flora“: Montags bis Donnerstags, 9:00 - 15:00 Uhr
Weitere Infos: die-flora-gelsenkirchen.de

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen.

Nichts ist geblieben von einer Werkstatt in der Wannerstraße 63, die 1905 erbaut wurde und dann zu einem überregional bedeutsamen Sakralkunstunternehmen heranwuchs. Wilhelm Burg Senior arbeitete mit den wichtigen Architekten der Zeit zusammen: mit Josef Franke und den wichtigen Dombaumeistern, vorwiegend im östlichen Ruhrgebiet, aber auch in Berlin, Torgau und sogar im Ausland. Der Sohn Wilhelm Burg arbeitete ab 1939 als Solist in der Künstlersiedlung des berühmten Glasfenstergestalters Walter Klocke.

Hildegard Schneiders hat nach mehr als zweijähriger Suche viele erhaltene Werke entdeckt. Mit einem Bildervortrag präsentiert sie die interessantesten Werke und das wechselvolle Schicksal dieser Künstlerfamilie.



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