Bevorstehende Termine  

2. Halbjahr 2020   November   1. Halbjahr 2021

Wir bitten um Ihr Verständnis dafür, dass unser Programm für das 2. Halbjahr 2020 auf ein minimum reduziert ist. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es kaum vorhersehbar, wann wir unsere Vorträge und Rundgänge im üblichen Rahmen unter Einhaltung der Abstandsregelung durchführen können.

Bitte beachten Sie:
Es gelten besondere Hygiene-Bestimmungen aufgrund der Corona-Pandemie. Je nach dem dann aktuellen Stand kann es daher auch zu kurzfristigen Änderungen kommen. Wir versuchen die Veranstaltungen wie geplant durchzuführen und Sie bestmöglich auf dem Laufenden zu halten. Bitte informieren Sie sich trotzdem jeweils kurzfristig über die Lokalpresse, auf unserer Internetseite, oder über unseren E-Mail-Newsletter

Alle Referenten der bisher ausgefallenen Veranstaltungen freuen sich bereits, sie zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Natürlich haben wir auch schon etliche weitere Themen in der Schublade.
 
Sobald es möglich ist, diese Termine nachzuholen, werden wir Sie dazu einladen — über unsere Website, per E-Mail-Newsletter an alle Interessenten, per Briefpost an unsere Mitglieder und über die Presse.


Bilder-Vortrag

„Auf den Spuren eines Alten Meisters“

Die vergessenen Sakralbildhauerwerkstatt Wilhelm Burg in Bulmke

Montag, 16.11.2020, 19.00 Uhr (Einlass NUR mit telefonischer Reservierung möglich)
Referentin: Hildegard Schneiders
Ort: Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen
Weitere Infos, Anfahrt mit Auto / Bus / Bahn / Zug: https://heimatbund-gelsenkirchen.de/venues/flora.html
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos.

ANMELDUNG:
Die Zahl der Gäste richtet sich nach dem tagesaktuellen Corona-bedingten Hygienekonzept und kann daher ggf. eingeschränkt sein.
Eine telefonische Reservierung ist zwingend erforderlich: (0209) 169–9105
Bürozeiten „die flora“: Montags bis Donnerstags, 9:00 - 15:00 Uhr
Weitere Infos: die-flora-gelsenkirchen.de

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen.

Diese Wange einer Kirchenbank entstammt der Werkstatt des Bildhauers Wilhelm Burg.
[Bild: © Ulrich Kosch]

Nichts ist geblieben von einer Werkstatt in der Wannerstraße 63, die 1905 erbaut wurde und dann zu einem überregional bedeutsamen Sakralkunstunternehmen heranwuchs. Wilhelm Burg Senior arbeitete mit den wichtigen Architekten der Zeit zusammen: mit Josef Franke und den wichtigen Dombaumeistern, vorwiegend im östlichen Ruhrgebiet, aber auch in Berlin, Torgau und sogar im Ausland. Der Sohn Wilhelm Burg arbeitete ab 1939 als Solist in der Künstlersiedlung des berühmten Glasfenstergestalters Walter Klocke.

Hildegard Schneiders hat nach mehr als zweijähriger Suche viele erhaltene Werke entdeckt. Mit einem Bildervortrag präsentiert sie die interessantesten Werke und das wechselvolle Schicksal dieser Künstlerfamilie.



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