Aktuelle Nachrichten 
 

1. Advent 2021
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht
Ihnen eine schöne
Adventzeit


16. November 2021
 
DENKMALSCHUTZ
Haus Leithe – Dornröschenschlaf oder Abrissbirne ?

Das älteste und bedeutendste Baudenkmal in Gelsenkirchen südlich der Emscher – die mittelalterliche Ritterburg Haus Leithe – verfällt immer mehr.

Mit dem Erwerb durch einen Investor im Jahre 2012 begann der Verfall des unter Denkmalschutz stehenden Baudenkmals.

Gegen das Umbaukonzept des Investors formiert sich wachsender Widerstand bei Bürgern, Vereinen und auch in der Politik.

Die bevorstehende Renaturierung des Schwarzbachs im Zuge des „Generationsprojekts Emscher-Umbau“ könnte eine Auffüllung der Gräfte ermöglichen, wodurch Haus Leithe wieder eine echte Wasserburg wäre.

Die beste Zukunftsperspektive für Haus Leithe ist der Rückkauf durch die Stadt Gelsenkirchen. Das erfordert aber auch ein belastbares Nutzungskonzept für die Zukunft, wobei ‚Bürgerschaftlicher Nutzen‘ im Vordergrund stehen sollte. Es gibt zahlreiche Ideen dazu. Für die Finanzierung dieses Vorhaben gibt es zahlreiche Fördertopfe.

Voraussetzung ist allerdings der politische Wille.


28. September 2021
 
Termin kurzfristig abgesagt

Der für Morgenabend, Mittwoch, den 29. September, im Wissenschaftspark vorgesehene Vortrag von Prof. Hannig musste leider krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt werden.
 
Er wird auf das nächste Jahr verschoben.


17. September 2021
 
Können Sie dieses Foto identifizieren?
Innenansicht einer Apotheke in Gelsenkirchen

Wer schon einmal ein Heft der Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“ in den Händen hatte, freut sich schon auf das Nächste. Demnächst erscheint bereits das 30. Heft dieser Erfolgsserie.

Die leidenschaftliche Lokalhistorikerin Hildegard Schneiders vom Heimatbund Gelsenkirchen liefert wieder eine spannende Lektüre, akribisch recherchiert, unterhaltsam geschrieben und reichlich bebildert.

Dieses Mal handelt es von den vielen Apotheken in Gelsenkirchens Süden, ihre Inhaber/innen und Mitarbeiter/innen. Das Heft will Licht auf einen interessanten Aspekt des Alltagslebens in der Stadt werfen – und auf die Menschen dahinter. Die Recherchen sind schon weit fortgeschritten. Dabei ist ein Foto zu Tage gekommen, das wir nicht zuordnen können:

Erkennen Sie die Apotheke oder irgendeine der Personen in diesem Bild?

Klicken Sie auf das Bild, um es in Originalgröße zu sehen.

Klicken Sie auf das Bild, um es in Originalgröße zu sehen.

Die Postkarte einer Gelsenkirchener Apotheke, herausgegeben von Foto-Brosch in der Wildenbruchstraße 20, wurde an einen Herrn in Magdeburg verschickt. Abgestempelt wurde sie von der Bahnpost im Zug von Köln nach Hannover.


15. September 2021
 
„Alte Apotheke“ Buer
Alterwürdige Ladenausstattung sucht neue Bleibe
 
Abnehmer händeringend gesucht – leidenschaftliches Appell im Internet
 

Seit 1807, Mitte der Napoleonischen Kriegen, ziert die noble Fassade der „Alten Apotheke“ die Hochstraße von Buer in Westfalen, heute ein Stadtteil von Gelsenkirchen.

Dringend sucht nun die komplette Innenausstattung der Apotheke eine neue Bleibe – als Rettung vor dem Abrisshammer.

Nach dem endgültigen Aus für das alterwürdige Geschäft sucht man händeringend nach einem Abnehmer für das Innenleben des Ladens. Die edle Möblierung in dunklem Holz ist durchaus museumswürdig, wenn freilich nicht so alt wie die Apotheke selbst. So könnte sie an einem anderen Ort weiterhin viele Jahre ihren Dienst leisten.

Ein leidenschaftliches Appell von einer Mitarbeiterin des Eigentümers macht in den sozialen Medien die Runden:

Link zur Original-Post bei Facebook: https://www.facebook.com/sabine.daubhausser/posts/3021926114741977

Bilderquelle: Facebook / Sabine Daubhäußer

Links zu den Fotos in Originalgröße
alte_apotheke_buer_1.jpg
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alte_apotheke_buer_3.jpg
alte_apotheke_buer_4.jpg
Bildrechte: Facebook / Sabine Daubhäußer


25. Ausgust 2021  N E U E R S C H E I N U N G 
„Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, Heft 29
 
Hans-Joachim Koenen
Oma Bismarck erinnert sich
Aufgeschrieben von Luzi W.
Bearbeitung und Zusammenstellung: Hans-Joachim Koenen
Copyright des Textes beim Sohn der Autorin

Oma Bismarck: so wurde Luzi W. von den Enkelkindern kurz genannt, wegen des Stadtteils in dem sie wohnte. Im neuesten Heft vom Heimatbund werden ihre Erfahrungen, etwa als Kind in Schalke vor hundert Jahren, in ihren eigenen Worten bildhaft erzählt, wieder lebendig.

Es sind die authentischen Worte einer einfachen Frau, die ihre die Erinnerrungen im Alter von 76 Jahren für ihre Enkelkinder aufgeschrieben hatte. In kurzen Episoden beschrieb Luzi, was sie – 1915 geboren – in der Jugend, vor und während des Krieges und in der Nachkriegszeit erlebte.

Hans-Joachim Koenen vom Heimatbund hat diese Niederschrift seiner Tante mütterlicherseits 30 Jahre lang verwahrt. Heute, entschied er, ist die Zeit gekommen, diese Geschichten zu veröffentlichen.

„Aber nur ein Abdrucken des Textes kam für mich nicht infrage,“ sagte der fleißige Hobbyhistoriker, der für die Heftereihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“ verantwortlich ist. Daher hat er sich der die Mühe gemacht, Hintergrundwissen und entsprechende Bilder (private Familienaufnahmen, Ansichtskarten, Archivfotos und -dokumente) mit einfließen zu lassen. So präsentiert ist das Erlebte noch interessanter und bildhafter.


24. Ausgust 2021
Hermann Franken und das Feuerwehrmuseum zu Gelsenkirchen

Treibende Kraft hinter dem Feuerwehrmuseum war Hermann Franken, Gründer des Heimatbundes Gelsenkirchen. Franken, gelernter Schlosser und Gründer des „Blechwarenwerk Hermann Franken“, war zudem Branddirektor der Freiwilligen Feuerwehr Schalke und Mitglied im Führungsausschuss des Westfälischen Feuerwehrverbandes.

Franken überzeugte nicht nur sein Verband zur Gründung des Museums, sondern auch das Rheinische Feuerwehr-Verband mitzumachen und die Stadt Gelsenkirchen das Vorhaben zu Unterstützen. So wurde das Rheinisch-Westfälische Feuerwehrmuseum 1909 im alten Amtshaus in Schalke eröffnet.

Das Rheinisch-Westfälische Feuerwehrmuseum
in der Kaiserstraße 67 (heute Kurt-Schumacher-Straße)
Ansichtskarte [Sammlung Volker Bruckmann]

Neben all diesen Aktivitäten fand Franken noch Zeit, als Kirchenmeister der evangelisch-unierten Kirchengemeinde tätig zu sein und sich in der Politik zu engagieren. Von 1898–1903 war er Abgeordneter im Reichstag. Für seine Verdienste um die Stadt Gelsenkirchen wurde ihm 1926 die Ehrenbürgerschaft verliehen.

Das Feuerwehrmuseum teilte das alte Amtshaus mit der städtischen Lichtspielbühne. Die spannende Geschichte dieser beiden Institutionen wird auf 14 Seiten mit 26 Abbildungen als Anhang im neuesten Heft vom Heimatbund, „Oma Bismarck erinnert sich“, erzählt.


17. Juli 2021   +++   WICHTIG   +++   I H R E   H I L F E   W E I T E R H I N   G E S U C H T  
 
Denkmal-Petition:
Die Unterschriftensammlung geht weiter

Gegen das neue Denkmal-NICHT-Schutzgesetz in NRW
Damit Denkmalschutz nicht ausgehebelt wird!

Wir freuen uns sehr, dass viele unserer Mitglieder unserer dringenden Bitte gefolgt sind und haben die Petition gegen die Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW unterschrieben. Dafür möchten wir Ihnen sehr herzlich danken.

Innerhalb kurzer Zeit nach dem Start der Petition der Deutschen Stiftung Denkmalschutz hat eine große Zahl von Menschen aus ganz Deutschland und anderen europäischen Ländern Stellung bezogen.

Eile war geboten, da Ministerin Ina Scharrenbach angekündigt hatte, das neue Gesetz noch vor dem 05. Juli vorzulegen. Der Landtag NRW ist nun in der parlamentarischen Sommerpause. Anders als angekündigt, wurde der Gesetzesentwurf bislang noch nicht zur Abstimmung vorgelegt. Dies werten wir auch als eine Reaktion auf die vielfältigen Proteste.

Bisher sind in kurzer Zeit mehr als 9.000 Unterschriften eingegangen, nahezu 5.000 aus Nordrhein-Westfalen. Und das Denkmalschutz-Bündnis NRW sammelt weiter!

Bitte unterstützen Sie die Aktion auch,
indem Sie weitere Denkmalfreundinnen und -freunde
auf die Petition aufmerksam machen.

Der genaue Termin für die Gesetzesabstimmung ist derzeit noch unklar. Dies bietet nun die Gelegenheit, weitere Unterschriften zusammenzutragen und den Abgeordneten nach Sitzungsstart zu vermitteln, wie umfänglich der Widerstand gegen das geplante Gesetz ist. Da das Gesetz jedoch schon im kommenden Jahr in Kraft treten soll, ist aber anzunehmen, dass nach der Sommerpause entschieden werden soll.

Nutzen Sie die verbleibende Zeit und machen Sie mit!

Sie können sich digital beteiligen
oder aber auch in Papierform.


Juni 2021     N E U E R S C H E I N U N G  
DER HEIMATBUND EMPFIEHLT:
Karlheinz Rabas
Der Friedhof in Rotthausen
Heft 7 aus der Serie „Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

Die rasch fortschreitende Industrialisierung im 19. Jahrhundert brachte einen immer stärkeren Zustrom von Arbeitern und deren Familien ins Ruhrgebiet. Die Bevölkerung wuchs explosionsartig und damit auch der enorme Bedarf an Wohnraum. Auf den Feldern der ländlichen Bauernschaften wuchsen große Siedlungen.

Bei der extremen Bevölkerungsdichte mussten viele in äußerst beengten Wohnungen leben; ansteckende Krankheiten forderten viele Opfer. Entsprechend enorm war der Bedarf an Platz für Begräbnisse.

Die Gemeinden Katernberg und Rotthausen (damals im Landkreis Essen) hatten 1890 mit knapp 16.000 Einwohnern keinen kommunalen Friedhof und kein Leichenhaus. Die Toten mussten in den überfüllten Wohnungen aufgebahrt werden.

Im neuesten Heft der Reihe „Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“ erzählt der bekannte Lokalhistoriker Karlheinz Rabas die Geschichte des Rotthauser Friedhofs von den Anfängen bis zum heutigen Tage. Aktuelle Farbfotografien zeigen viele interessanten Grabstätten und Denkmäler. Neue Aspekte der modernen Bestattungskultur – der Garten des Trostes und der Philosophengarten – werden ebenfalls in Wort und Bild dargestellt.


Bild vergrößern

Weitere Hefte

Das Heft ist Produkt eines vom Stadtteilarchiv Rotthausen und vom Heimatbund Gelsenkirchen gemeinsam erarbeitetes Konzeptes für einen Friedhofsführer. Von den reichhaltig vorhandenen Recherchenergebnissen sind bisher veröffentlicht:


20. Juni 2021   E I L M E L D U N G   +++   DRINGENDE BITTE
 
Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift!
Denkmalschutz in Gefahr
Online-Petition gegen Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW
 
Denkmalschutz-Bündnis schlägt Alarm
Deutsche Stiftung Denkmalschutz startet Online-Petition

Westfälischer Heimatbund, Deutsche Stiftung Denkmalschutz und Denkmalschutz-Bündnis NRW
wollen das „Denkmal-NICHT-Schutzgesetz“ stoppen.

Die Denkmallandschaft in Nordrhein-Westfalen ist in Gefahr. Entgegen einer breiten interdisziplinären und über das Bundesland hinausgehenden Kritik soll die umstrittene Neufassung des Denkmalschutzgesetzes nach dem Wunsch des zuständigen Ministeriums verabschiedet werden.

Künftig steht nicht mehr der Schutz der historischen Bausubstanz im Fokus:

  • Nutzung wird – scheinbar um jeden Preis – vor Schutz gestellt.
     
  • Es droht die Vorfahrt von politisch motivierten und wirtschaftlichen Interessen.
     
  • Mit der Aushebelung weisungsgebundener Fachlichkeit können leichter Fakten geschaffen und „unbequeme" Bauten beseitigt werden.
     
  • Denkmaleigentümerinnen und Denkmaleigentümer verlieren die Fachkompetenz in der Beratung rund um Nutzungskonzepte, Steuerfragen und Fördermittel.
     
  • Bestimmte Denkmalgruppen wie jene im kirchlichen Besitz werden privilegiert. Dies widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz.

Es drohen unwiederbringliche Verluste an ortsbildprägenden Gebäuden und damit an wichtigen Zeugnissen unserer Kultur.

Der Westfälische Heimatbund setzt sich gemeinsam mit den weiteren Akteuren im Denkmalschutz-Bündnis NRW dafür ein, dies zu verhindern.

Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung!



Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat eine Online-Petition gestartet.
 

Sie können also aktiv etwas tun. Nutzen Sie Ihre Mitsprachemöglichkeit und helfen Sie mit Ihrer Unterschrift – damit unser baukulturelles Erbe in NRW eine Zukunft hat.

Es eilt - bis zum 5.7. möchten wir möglichst viele Unterschriften sammeln.
 
Bitte unterzeichnen Sie die Online-Petition!

Hier geht es zur Petition:

www.denkmalschutz.de/petition

Wir würden uns ebenfalls freuen, wenn Sie den Link weiterverbreiten.

Direkt zur Online-Petition für den Schutz unserer Denkmale



Deutsche Stiftung Denkmalschutz für ein wirklich modernes Denkmalschutz-Gesetz:
Damit Nordrhein-Westfalens Denkmale auch in Zukunft von der Vergangenheit zeugen
 

 
» Nordrhein-Westfalens Denkmallandschaft drohen tiefgreifende Einschnitte.
Der Grund: Das Gesetz für den Schutz der historischen Bausubstanz des Bundeslandes soll nach dem Willen des zuständigen Ministeriums verändert werden - zu Lasten der Denkmale. Die Möglichkeiten für ihren Schutz werden stark eingeschränkt. Sie werden zum Spielball von politischen und wirtschaftlichen Interessen. Fachlich nicht qualifizierte Stellen sollen künftig über Erhalt oder Vernichtung von Denkmalen entscheiden können. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt alles daran dies zu verhindern. Dazu benötigen wir dringend Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift! «

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Quelle: https://www.denkmalschutz.de/aktuelles.html
 

Der Entwurf zur Novellierung des nordrhein-westfälischen Denkmalschutzgesetzes von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG), ist massiv in der Kritik. Alle mit Denkmalpflege befassten und vom dem Gesetz betroffenen Einrichtungen und Institutionen im Land und darüber hinaus haben unabhängig voneinander umfassend kompetente und sachliche Kritik an dem Gesetzes-Entwurf geübt (www.denkmalschutz-erhalten.nrw) und auf die darin enthaltenen Defizite hingewiesen – bisher leider ohne Erfolg.

Um ihrem Anliegen, dieses „Denkmal-NICHT-Schutzgesetz“ zu stoppen, die nötige öffentliche Unterstützung zu verschaffen, hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) nun eine Online-Petition an den Landtagspräsidenten gestartet. Mit der Online-Petition www.denkmalschutz.de/petition kann eindeutig Partei ergriffen werden gegen den vielkritisierten Entwurf der Ministerin. Ziel ist, einen transparenten Dialog über ein modernes Denkmalschutzgesetz für den Erhalt der Denkmale in NRW anzustoßen.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich bundesweit und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale aller Arten ein. Dabei verfolgt sie einen umfassenden Ansatz, der von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, zahlreichen Jugendprojekten bis hin zum „Tag des offenen Denkmals®“ reicht.



14. Juni 2021
Stadtinfo wieder eröffnet
Unsere Hefte wieder im Hans-Sachs-Haus erhältlich

Die Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus ist ab sofort wieder geöffnet. Dort erhalten Sie

(*) Unsere Magazin „Emscher Zeitung“ ist zu erwerben nur solange der Vorrat reicht. (Anders als die Themenhefte wird die Emscher Zeitung nicht nachgedruckt.)
 
Die Öffnungszeiten der Stadt- und Touristinfo
Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 14 Uhr


30. Mai 2021  N E U E R S C H E I N U N G 
„Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, Heft 28
 
Hans-Joachim Koenen
Die Schüffeler Heide
Teilung der Gemeinheiten
im Dorf Gelsenkirchen und Umgebung im 18. und 19. Jahrhundert

Gelsenkirchen vor der Industrialisierung

Forschungen und Schriften über die Zeit vor der Industrialisierung in Gelsenkirchen sind verhältnismäßig rar. Daher freuen wir uns besonders, mit diesem neuen Heft einen Beitrag zur Forschung aus dieser Zeit liefern zu können.

Wer glaubt, dass das Leben in der vermeintlich „guten alten Zeit“ friedlich und harmonisch war, wird bei der Lektüre eines Besseren belehrt. Auch für dieses Heft gilt wieder: „Spannend wir ein Krimi, aber alles echt.“



Denkmalschutz
Die Grünen unsterstützen unsere Kampagne
zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens

Ortstermin am Pfingstdienstag, 25. Mai

Dem Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Gelsenkirchen-Wattenscheid – dem vermutlich ältesten Bahnhofsgebäude Gelsenkirchens – droht der Abriss. Nach Auskünften der Verwaltung in der Bezirksvertretung Süd soll das 1867 erbaute Gebäude niedergelegt werden. Um den drohenden Abriss abzuwenden hat der Heimatbund beantragt, das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen.

Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung Süd und im Rat der Stadt unterstützen das Vorhaben des Heimatbundes. Daher fordern die Grünen-Fraktionen, dass das Gebäude bis zum Entscheid über den Antrag zur Unterschutzstellung nicht niedergelegt wird und eine mögliche Unterschutzstellung im Bebauungsplan entsprechend berücksichtigt wird.

Um über die konkreten Pläne zu informieren und Nachnutzungsoptionen darzulegen, haben die Grünen-Fraktionen Presse und Politik zu einem Ortstermin am alten Bahnhofsgebäude am Pfingstdienstag, 25. Mai um 13:30 Uhr, eingeladen. Von Bündnis 90/Die Grünen nehmen Mabel-Mara Platz und Jan-Philip Schaaf von der Bezirksvertretung Süd sowie Bernd Rudde, Grünes Mitglied im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss, teil.

Unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens!


Mo, 3. Mai 2021
Volker Bruckmann
Denkmalschutz
Kampagne zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens
HELFEN SIE MIT !

Unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens!

Heute stellte der Heimatbund einen Antrag an die Stadt auf Unterschutzstellung des historischen Gebäudes des Personenbahnhofs Gelsenkirchen-Wattenscheid, mit dem wir hoffen, den drohenden Abriss verhindern zu können.

Wir bitten im Rahmen Ihres / Eures jeweiligen Aktionsradiusses um Unterstützung und Einbringen in die öffentliche Diskussion.

Für Rückfragen und Anregungen, insbesondere, welche weiteren Personen und Institutionen hier sinnvollerweise noch eingebunden werden sollten, stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

Vielen Dank!
 
Mit freundlichen Grüßen
Volker Bruckmann
info@heimatbund-gelsenkirchen.de

Bitte lesen Sie den Antrag und verbreiten Sie ihn, in dem Sie:


15. Mai 2021
DER HEIMATBUND EMPFIEHLT:
Karlheinz Rabas
„Die Seilbahn in Rotthausen“
Nr. 6 aus der Reihe „Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts waren Seilbahnen im Ruhrgebiet weit verbreitet.

Im Jahre 1926 baute man auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen eine Drahtseilbahn, die Kokskohle quer durch Rotthausen transportierte – hoch über Straßen, Eisenbahnen und Zechengebäuden. Brücken führten sie über zwei belebten Hauptstraßen und ein Drahtnetz unter der ganzen Länge von 1.390 m schützte vor herunterfallender Restkohle.

Das neue Heft dokumentiert die Seilbahnführung durch Rotthausen über mehrere Seiten durch Lageplänen und Fotos und erzählt die Geschichte der Kokereien auf Zeche Dahlbusch vom Bau der ersten Kokerei 1900/01 bis zur Stilllegung der Zeche im März 1966. Die Vorbereitung von Kokskohle aus Feinkohle (Fettkohle), Schlamm und Kohlenstaub sowie die Geschichte des Seilbahnherstellers Fa. Pohlig aus Köln werden umrissen.


10. Mai 2021
Appell für ein solidarisches Miteinander in schwierigen Zeiten
DER HEIMATBUND MACHT MIT !

Gemeinsam mit zahlreichen Gelsenkirchener Vereinen und Verbänden, Kammern und Unternehmen, der Gesundheitswirtschaft, von Trägern von Einrichtungen der Senioren- und Jugendhilfe, sozialen Initiativen und Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und Ehrenamtlichen unterstützt der Heimatbund den Appell der Stadt Gelsenkirchen für weitere Solidarität der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in diesen schwierigen Zeiten.

Bitte lesen Sie den Appell und verbreiten Sie ihn, in dem Sie:
• per E-Mail und über die sozialen Medien diesen Link teilen: https://heimatbund-gelsenkirchen.de/corona_appell.html
• den Appell als PDF herunterladen und teilen: Corona Appell Gelsenkirchen.pdf [2,25 MB]

Unterstützer des Corona Appells Gelsenkirchen

Zahlreiche Vereinen und Verbänden, Kammern und Unternehmen und andere Organisationen
appellieren gemeinsam mit der Stadt für ein solidarisches Miteinander in diesen schwierigen Zeiten


30. April 2021
 N E U E    A U S G A B E 
Emscher-Zeitung Ausgabe 2021 / Nr. 1
ab sofort erhältlich

Emscher-Zeitung — das Magazin für alle Heimatverbundene und Geschichtsinteressierte beidseits der Emscher.

„Emscher-Zeitung“ — Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen

Unser hochwertig gestaltetes Magazin auf Hochglanzpapier im A4-Format
kann wieder einmal mit einem bunten Themenmix aufwarten.
Mit 80 Seiten ist diese Ausgabe vielfältiger und umfangreicher als jemals zuvor.

Die neue Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ ist ab sofort erhältlich.

„Hassel“

Gelsenkirchens nördlichster Stadtteil im Fokus
mit einem bunten Themenmix aus seiner
aufregenden Geschichte und Gegenwart

Außerdem:
• Die alte Horster Mühle
• Libellen „auf Schalke“
• Gelsenkirchener im Krieg 1870/71


29. April 2021
Emscher-Zeitung: Hassel
 JETZT    A U C H    I N    H A S S E L    ERHÄLTLICH 

Neben den bekannten Verkaufsstellen in den Innenstädten von Gelsenkirchen und Buer bieten zwei neue Verkaufsstellen die Emscher-Zeitung im Sinne kurzer Wege an:
Gärtnerei Herz am Hauptfriedhof Buer/Erle
Lotte Bratke in Hassel


Ostersamstag, 3. April 2021
Herzliche Ostergrüße vom Heimatbund

Im Namen des Vorstands vom 
Heimatbund Gelsenkirchen e.V. möchte ich
Ihnen 
und Ihrer Familie
   
  frohe Ostertage 

wünschen. 
 
Genießen Sie die Zeit 
bei (hoffentlich) schönem Wetter 
und vor allem – bleiben Sie bitte gesund!

 

Bild © Floydine / 
stock.adobe.com

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Fr. 26. März 2021
Corona „Notbremse“:
Einkaufen und Museumsbesuch mit Test und Termin

Ab Montag greift in Gelsenkirchen die sogenannte „Notbremse“.
Ab Dienstag wird sie aber teilweise abgemildert – Dank dem flächendeckenden Angebot von kostenlosen „Bürgertests“.

Wer ab Dienstag einen tagesaktuellen negativen Schnelltest vorweist, kann einkaufen, Museen besichtigen und Kultur- und Freizeiteinrichtungen besuchen – wohlgemerkt mit einem Termin (sog. „Click&Meet“).

Ware kann man weiterhin ohne Test bestellen und abholen (sog. „Click&Collect“).

Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, usw. bleiben von der „Notbremse“ unbetroffen.

Näheres dazu unter: https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/aktuelles/artikel/48838-notbremse-tritt-in-kraft-kann-aber-durch-schnelltests-gelockert-werden

Die genaue Handhabung der neuen Regelung wird über’s Wochenende ausgearbeitet und als Allgemeinverfügung am Montag veröffentlicht und tritt am Dienstag in Kraft.

Die jeweils geltenden Bestimmungen finden Sie hier: https://www.gelsenkirchen.de/de/Soziales/Gesundheit/Coronavirus/Coronaschutzverordnung.aspx

Kostenlose Schnell- und Selbsttests („Bürgertests“) werden bereits an über 70 registrierten Teststellen im ganzen Stadtgebiet angeboten. Eine detaillierte Aufstellung finden Sie hier: https://www.gelsenkirchen.de/Schnelltests


21. Februar 2021
Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf,
gebürtig aus Gelsenkirchen, geht online

Virtuelle Veranstaltung und Leseprobe im Internet

Der in Gelsenkirchen geborene Autor Klaus-Peter Wolf hat es wieder mal geschafft, sofort auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste – zum zweiten Mal in der Corona-Zeit und zum 12. Mal in Folge!

Sein neuestes Ostfriesenkrimi, in dem auch Gelsenkirchen mal wieder (wenn auch nur Kurz) als ein Schauplatz des Geschehens dient, ist am 12. Februar erschienen.

Virtueller Lese-Abend

Eine öffentliche Autorenlesung in seiner einstigen Heimatstadt lässt Corona-bedingt auf sich warten. Eine große Tournee mit literarisch-musikalischen Abenden in 64 Städten zur Präsentation des neuen Buches hat Wolf komplett absagen müssen.

Seine vielen Fans können stattdessen eine virtuelle Veranstaltung jederzeit genießen, die Wolf als Online-Videostream zur Verfügung gestellt hat.

Im Video liest Klaus-Peter Wolf einige Kapitel aus dem neuen Krimi „Ostfriesenzorn“ und in einem Interview gibt er kleine Einblicke in die Hintergründe. Die Veranstaltung wird musikalisch untermalt durch stimmungsvolle Melodien von seiner Frau Bettina Göschl.

Das Ganze – mit einer Laufzeit von über eine Stunde – können Sie entweder auf YouTube oder auf der Homepage des Autors sehen.

Homepage von Klaus-Peter Wolf >>> klauspeterwolf.de
YouTube >>> https://www.youtube.com/watch?v=zLozbsntz7w

Kostenlose Leseprobe für seine Gelsenkirchener Fans

Seiner Gelsenkirchener Leserschaft gönnt er als besonderen Dank für ihre Treue in der Pandemie eine kostenlose Leseprobe aus dem neuem Werk. Ein Kapitel aus „Ostfriesenzorn“ ließ er am Erscheinungstag des Buches im Stadtspiegel Gelsenkirchen nachdrucken.

Der Text, in dem der Serienkiller Sommerfeldt kurz nach Gelsenkirchen zurückkehrt und auch Sabine Piechaczek von der Buchhandlung Junius erwähnt wird, können Sie auch im Internet beim Stadtspiegel Gelsenkirchen lesen:

Leseprobe aus „Ostfriesenzorn“ >>> https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-kultur/sommerfeldt-kehrt-zurueck_a1518515


Februar 2021    N E U E   H E F T E R E I H E 
DER HEIMATBUND EMPFIEHLT:
„Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

Die rege Nachfrage nach den Heften unserer Erfolgsserie „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit" hat unseren befreundeten Verein Stadtteilarchiv Rotthausen e.V. dazu angeregt, eine eigene Serie zu veröffentlichen.

Bekannte Namen bürgen für Qualität

Allein die Namen der bekannten Lokalhistoriker Karlheinz Rabas (als Autor) und Hans-Joachim Koenen (verantwortlich für Konzeption, Redaktion und Layout) bürgen für die bewährte hohe Qualität wie bei unseren Heften. Viele Leser*innen kennen die beiden von ihren diversen Vorträgen und Führungen.

Karlheinz Rabas

Karlheinz Rabas ist bekannt als Experte für Bergbau- und Ortsgeschichte im Essener und Gelsenkirchener Raum und Autor historischer Schriften.

Er ist nicht nur Gründer und Leiter des Stadtteilarchivs und der Bergbausammlung Rotthausen, sondern auch seit vielen Jahren aktiv im Vorstand des Heimatbundes. Er ist Autor mehrerer Hefte aus unserer Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit" sowie zahlreicher Artikel und Buchbeiträge.

Mit einer Sonderauszeichnung für seine « langjährige Kontinuität im Engagement um die Geschichtskultur » wurde er im April 2018 vom „Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V." quasi für sein Lebenswerk geehrt.

Hans-Joachim Koenen

Hans-Joachim Koenen ist nicht nur Autor einiger Hefte aus der Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit", sondern auch für die Redaktion, Erfassung und Gestaltung aller Hefte verantwortlich. Zudem ist er stellv. Vorsitzender des Heimatbundes. Seine geführten Rundgänge zu verschiedenen Themen sind seit Jahren beliebte Punkte unseres Jahresprogramms.

Ansprechend und informativ

Mit fachkundigem Text und vielen Illustrationen sprechen die Hefte ein breites Publikum an. Das Format der neuen Reihe auf Glanzpapier in Größe DIN A4 lässt Fotos und Reproduktionen besonders gut zur Geltung kommen.

Die Hefte behandeln Themen, die besonders für Rotthausen (Gelsenkirchen) und den angrenzenden Essener Raum von Interesse sind. Dank der Auswahl und Behandlung der Themen sind die Informationen oft auch weit außerhalb der Rotthauser Gegend von allgemeinem Interesse.

Weitere Details in unserem Newsletter...

Mehr über die Hefte >>> stadtteilarchiv-rotthausen.de/hefte.html


6. Februar 2021
Emscher-Zeitung : HORST
Ausgabe 2020 / Nr. 2  JETZT    A U C H    I N    H O R S T    ERHÄLTLICH 

Die aktuelle Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ mit einem bunten Themenmix aus der aufregenden Geschichte und Gegenwart des Stadtteils Horst ist seit einiger Zeit auch in Horst erhältlich.

Ausgabe 2“   Mehr über die „Emscher-Zeitung“ Ausgabe 2020 Nr. 2 „HORST“


Januar 2021

„flora goes film“
Eine Präsentation der neuen Art

Solche Veranstaltungen sind in Zeiten von Corona nicht möglich:
Liederabend mit Pianistin Christine Rahn,
Kinovorstellung für Schulklassen,
Lesung mit Schaupieler Martin Brambach
[Bilder: Sammlung Kulturraum „die flora“]

Im September 2020 feierte der Heimatbund ein doppeltes Jubiläum: das neue Heft unserer Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, die 25. Ausgabe dieser Erfolgsserie war dem 25-jährigen Bestehen der „flora“ gewidmet.

Festlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der „flora“ mussten leider coronabedingt ausbleiben. Aber kreative Geiste finden in der Not den Ansporn zu neuen Lösungen. „Ob drinnen oder draußen, es gilt zu erfinden,“ meinte Jesse Krauß, Redakteur beim Stadtmagazin isso.
 
Veranstaltungen müssen neu erfunden werden und virtuell stattfinden. Daraus wurde ein Filmprojekt geboren, bei dem kreative Gelsenkirchener Kulturschaffende – darunter auch der Heimatbund – Einblicke in ihre Arbeit und ihr Repertoire filmisch darstellen.
 
Abgerundet wird das Ganze durch die ebenso unterhaltsame wie informative Moderation der „flora"-Leiterin Wiltrud Apfeld und der jungen Leute vom FSJ-Kultur.

 
» Da ist der Kulturraum „die flora“ 25 Jahre alt geworden und konnte das nicht feiern. Auch der Kultursalon 2021 fällt leider aus! Ganz ehrlich: wir mögen Covid-19 nicht, wir können es nicht wegzaubern – aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen! Wir halten auf Abstand Kontakt zueinander und schmieden Pläne. Freuen Sie sich auf unser Filmprojekt, das Ihnen im Januar auf ganz neue Art unser Kulturprogramm vorstellt. «

Wiltrud Apfeld und ihr Team vom Kulturraum „die flora“
 

„flora goes film“: das Poster
[Gestaltung / Bildrechte: Daniel Dorra © Dorra Com Design 2007-2020]

Der Film von Jesse Krauß wird ab Mitte Februar über Social-Media-Kanäle veröffentlicht.

Mehr über die Veranstaltung >>> „Flora goes film“

Aktuelles vom Kulturraum „die flora“ unter >>> www.die-flora-gelsenkirchen.de


Januar 2021

„Kultursalon“ einmal anders

Ein Höhepunkt zum Jahresbeginn ist immer der Kultursalon im Kulturraum „die flora“: ein buntes Programm in angenehmer Atmosphäre, bei dem kreative Gelsenkirchener Kulturschaffende einen Einblick in ihr Repertoire geben und ihr Programm für das kommende Jahr vorstellen.

Auch der Heimatbund ist immer wieder dabei, mit einem Vortrag und einem Infostand, um über die vielfältigen Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten des Vereins zu informieren.

Natürlich muss die Veranstaltung dieses Mal ausfallen. Aber eine Alternative ist in Arbeit. Unter anderem durften sich die Akteure in den Dezember- und Januar Ausgaben des Stadtmagazins isso. vorstellen und hierbei eine Botschaft formulieren.

 
» Spazierengehen, Fahrradfahren, Musik hören oder machen, Briefe oder Geschichten schreiben, Lesen, Telefonieren, das Zuhause verschönern, lange Aufgeschobenes erledigen, sich online treffen: das alles ist teilweise ungewohnt, aber problemlos möglich. Lasst uns die neuen Möglichkeiten nutzen. Wir sind ganz sicher: Es entwickelt sich Gutes daraus. «

... lautet die Botschaft des Heimatbundes.
 

Und das sind nicht nur leere Worte, wir leben sie tatsächlich! Wir nutzen die Zuhause-Zeit zum Schreiben und Forschen. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins isso.

Weitere Details in unserem Newsletter...