Aktuelle Nachrichten 
 

17. Juli 2021   +++   WICHTIG   +++   I H R E   H I L F E   W E I T E R H I N   G E S U C H T  
 
Denkmal-Petition:
Die Unterschriftensammlung geht weiter

Gegen das neue Denkmal-NICHT-Schutzgesetz in NRW
Damit Denkmalschutz nicht ausgehebelt wird!

Wir freuen uns sehr, dass viele unserer Mitglieder unserer dringenden Bitte gefolgt sind und haben die Petition gegen die Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW unterschrieben. Dafür möchten wir Ihnen sehr herzlich danken.

Innerhalb kurzer Zeit nach dem Start der Petition der Deutschen Stiftung Denkmalschutz hat eine große Zahl von Menschen aus ganz Deutschland und anderen europäischen Ländern Stellung bezogen.

Eile war geboten, da Ministerin Ina Scharrenbach angekündigt hatte, das neue Gesetz noch vor dem 05. Juli vorzulegen. Der Landtag NRW ist nun in der parlamentarischen Sommerpause. Anders als angekündigt, wurde der Gesetzesentwurf bislang noch nicht zur Abstimmung vorgelegt. Dies werten wir auch als eine Reaktion auf die vielfältigen Proteste.

Bisher sind in kurzer Zeit mehr als 9.000 Unterschriften eingegangen, nahezu 5.000 aus Nordrhein-Westfalen. Und das Denkmalschutz-Bündnis NRW sammelt weiter!

Bitte unterstützen Sie die Aktion auch,
indem Sie weitere Denkmalfreundinnen und -freunde
auf die Petition aufmerksam machen.

Der genaue Termin für die Gesetzesabstimmung ist derzeit noch unklar. Dies bietet nun die Gelegenheit, weitere Unterschriften zusammenzutragen und den Abgeordneten nach Sitzungsstart zu vermitteln, wie umfänglich der Widerstand gegen das geplante Gesetz ist. Da das Gesetz jedoch schon im kommenden Jahr in Kraft treten soll, ist aber anzunehmen, dass nach der Sommerpause entschieden werden soll.

Nutzen Sie die verbleibende Zeit und machen Sie mit!

Sie können sich digital beteiligen
oder aber auch in Papierform.


Juni 2021     N E U E R S C H E I N U N G  
DER HEIMATBUND EMPFIEHLT:
Karlheinz Rabas
Der Friedhof in Rotthausen
Heft 7 aus der Serie „Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

Die rasch fortschreitende Industrialisierung im 19. Jahrhundert brachte einen immer stärkeren Zustrom von Arbeitern und deren Familien ins Ruhrgebiet. Die Bevölkerung wuchs explosionsartig und damit auch der enorme Bedarf an Wohnraum. Auf den Feldern der ländlichen Bauernschaften wuchsen große Siedlungen.

Bei der extremen Bevölkerungsdichte mussten viele in äußerst beengten Wohnungen leben; ansteckende Krankheiten forderten viele Opfer. Entsprechend enorm war der Bedarf an Platz für Begräbnisse.

Die Gemeinden Katernberg und Rotthausen (damals im Landkreis Essen) hatten 1890 mit knapp 16.000 Einwohnern keinen kommunalen Friedhof und kein Leichenhaus. Die Toten mussten in den überfüllten Wohnungen aufgebahrt werden.

Im neuesten Heft der Reihe „Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“ erzählt der bekannte Lokalhistoriker Karlheinz Rabas die Geschichte des Rotthauser Friedhofs von den Anfängen bis zum heutigen Tage. Aktuelle Farbfotografien zeigen viele interessanten Grabstätten und Denkmäler. Neue Aspekte der modernen Bestattungskultur – der Garten des Trostes und der Philosophengarten – werden ebenfalls in Wort und Bild dargestellt.


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Weitere Hefte

Das Heft ist Produkt eines vom Stadtteilarchiv Rotthausen und vom Heimatbund Gelsenkirchen gemeinsam erarbeitetes Konzeptes für einen Friedhofsführer. Von den reichhaltig vorhandenen Recherchenergebnissen sind bisher veröffentlicht:


20. Juni 2021   E I L M E L D U N G   +++   DRINGENDE BITTE
 
Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift!
Denkmalschutz in Gefahr
Online-Petition gegen Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW
 
Denkmalschutz-Bündnis schlägt Alarm
Deutsche Stiftung Denkmalschutz startet Online-Petition

Westfälischer Heimatbund, Deutsche Stiftung Denkmalschutz und Denkmalschutz-Bündnis NRW
wollen das „Denkmal-NICHT-Schutzgesetz“ stoppen.

Die Denkmallandschaft in Nordrhein-Westfalen ist in Gefahr. Entgegen einer breiten interdisziplinären und über das Bundesland hinausgehenden Kritik soll die umstrittene Neufassung des Denkmalschutzgesetzes nach dem Wunsch des zuständigen Ministeriums verabschiedet werden.

Künftig steht nicht mehr der Schutz der historischen Bausubstanz im Fokus:

  • Nutzung wird – scheinbar um jeden Preis – vor Schutz gestellt.
     
  • Es droht die Vorfahrt von politisch motivierten und wirtschaftlichen Interessen.
     
  • Mit der Aushebelung weisungsgebundener Fachlichkeit können leichter Fakten geschaffen und „unbequeme" Bauten beseitigt werden.
     
  • Denkmaleigentümerinnen und Denkmaleigentümer verlieren die Fachkompetenz in der Beratung rund um Nutzungskonzepte, Steuerfragen und Fördermittel.
     
  • Bestimmte Denkmalgruppen wie jene im kirchlichen Besitz werden privilegiert. Dies widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz.

Es drohen unwiederbringliche Verluste an ortsbildprägenden Gebäuden und damit an wichtigen Zeugnissen unserer Kultur.

Der Westfälische Heimatbund setzt sich gemeinsam mit den weiteren Akteuren im Denkmalschutz-Bündnis NRW dafür ein, dies zu verhindern.

Dazu benötigen wir Ihre Unterstützung!



Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat eine Online-Petition gestartet.
 

Sie können also aktiv etwas tun. Nutzen Sie Ihre Mitsprachemöglichkeit und helfen Sie mit Ihrer Unterschrift – damit unser baukulturelles Erbe in NRW eine Zukunft hat.

Es eilt - bis zum 5.7. möchten wir möglichst viele Unterschriften sammeln.
 
Bitte unterzeichnen Sie die Online-Petition!

Hier geht es zur Petition:

www.denkmalschutz.de/petition

Wir würden uns ebenfalls freuen, wenn Sie den Link weiterverbreiten.

Direkt zur Online-Petition für den Schutz unserer Denkmale



Deutsche Stiftung Denkmalschutz für ein wirklich modernes Denkmalschutz-Gesetz:
Damit Nordrhein-Westfalens Denkmale auch in Zukunft von der Vergangenheit zeugen
 

 
» Nordrhein-Westfalens Denkmallandschaft drohen tiefgreifende Einschnitte.
Der Grund: Das Gesetz für den Schutz der historischen Bausubstanz des Bundeslandes soll nach dem Willen des zuständigen Ministeriums verändert werden - zu Lasten der Denkmale. Die Möglichkeiten für ihren Schutz werden stark eingeschränkt. Sie werden zum Spielball von politischen und wirtschaftlichen Interessen. Fachlich nicht qualifizierte Stellen sollen künftig über Erhalt oder Vernichtung von Denkmalen entscheiden können. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt alles daran dies zu verhindern. Dazu benötigen wir dringend Ihre Unterstützung. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift! «

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Quelle: https://www.denkmalschutz.de/aktuelles.html
 

Der Entwurf zur Novellierung des nordrhein-westfälischen Denkmalschutzgesetzes von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG), ist massiv in der Kritik. Alle mit Denkmalpflege befassten und vom dem Gesetz betroffenen Einrichtungen und Institutionen im Land und darüber hinaus haben unabhängig voneinander umfassend kompetente und sachliche Kritik an dem Gesetzes-Entwurf geübt (www.denkmalschutz-erhalten.nrw) und auf die darin enthaltenen Defizite hingewiesen – bisher leider ohne Erfolg.

Um ihrem Anliegen, dieses „Denkmal-NICHT-Schutzgesetz“ zu stoppen, die nötige öffentliche Unterstützung zu verschaffen, hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) nun eine Online-Petition an den Landtagspräsidenten gestartet. Mit der Online-Petition www.denkmalschutz.de/petition kann eindeutig Partei ergriffen werden gegen den vielkritisierten Entwurf der Ministerin. Ziel ist, einen transparenten Dialog über ein modernes Denkmalschutzgesetz für den Erhalt der Denkmale in NRW anzustoßen.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist die größte private Initiative für Denkmalpflege in Deutschland. Sie setzt sich bundesweit und unabhängig für den Erhalt bedrohter Baudenkmale aller Arten ein. Dabei verfolgt sie einen umfassenden Ansatz, der von der Notfall-Rettung gefährdeter Denkmale, zahlreichen Jugendprojekten bis hin zum „Tag des offenen Denkmals®“ reicht.



14. Juni 2021
Stadtinfo wieder eröffnet
Unsere Hefte wieder im Hans-Sachs-Haus erhältlich

Die Stadt- und Touristinfo im Hans-Sachs-Haus ist ab sofort wieder geöffnet. Dort erhalten Sie

(*) Unsere Magazin „Emscher Zeitung“ ist zu erwerben nur solange der Vorrat reicht. (Anders als die Themenhefte wird die Emscher Zeitung nicht nachgedruckt.)
 
Die Öffnungszeiten der Stadt- und Touristinfo
Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 14 Uhr


30. Mai 2021  N E U E R S C H E I N U N G 
„Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, Heft 28
 
Hans-Joachim Koenen
Die Schüffeler Heide
Teilung der Gemeinheiten
im Dorf Gelsenkirchen und Umgebung im 18. und 19. Jahrhundert

Gelsenkirchen vor der Industrialisierung

Forschungen und Schriften über die Zeit vor der Industrialisierung in Gelsenkirchen sind verhältnismäßig rar. Daher freuen wir uns besonders, mit diesem neuen Heft einen Beitrag zur Forschung aus dieser Zeit liefern zu können.

Wer glaubt, dass das Leben in der vermeintlich „guten alten Zeit“ friedlich und harmonisch war, wird bei der Lektüre eines Besseren belehrt. Auch für dieses Heft gilt wieder: „Spannend wir ein Krimi, aber alles echt.“



Denkmalschutz
Die Grünen unsterstützen unsere Kampagne
zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens

Ortstermin am Pfingstdienstag, 25. Mai

Dem Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Gelsenkirchen-Wattenscheid – dem vermutlich ältesten Bahnhofsgebäude Gelsenkirchens – droht der Abriss. Nach Auskünften der Verwaltung in der Bezirksvertretung Süd soll das 1867 erbaute Gebäude niedergelegt werden. Um den drohenden Abriss abzuwenden hat der Heimatbund beantragt, das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen.

Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung Süd und im Rat der Stadt unterstützen das Vorhaben des Heimatbundes. Daher fordern die Grünen-Fraktionen, dass das Gebäude bis zum Entscheid über den Antrag zur Unterschutzstellung nicht niedergelegt wird und eine mögliche Unterschutzstellung im Bebauungsplan entsprechend berücksichtigt wird.

Um über die konkreten Pläne zu informieren und Nachnutzungsoptionen darzulegen, haben die Grünen-Fraktionen Presse und Politik zu einem Ortstermin am alten Bahnhofsgebäude am Pfingstdienstag, 25. Mai um 13:30 Uhr, eingeladen. Von Bündnis 90/Die Grünen nehmen Mabel-Mara Platz und Jan-Philip Schaaf von der Bezirksvertretung Süd sowie Bernd Rudde, Grünes Mitglied im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss, teil.

Unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens!


Mo, 3. Mai 2021
Volker Bruckmann
Denkmalschutz
Kampagne zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens
HELFEN SIE MIT !

Unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung des vermutlich ältesten Bahnhofsgebäudes Gelsenkirchens!

Heute stellte der Heimatbund einen Antrag an die Stadt auf Unterschutzstellung des historischen Gebäudes des Personenbahnhofs Gelsenkirchen-Wattenscheid, mit dem wir hoffen, den drohenden Abriss verhindern zu können.

Wir bitten im Rahmen Ihres / Eures jeweiligen Aktionsradiusses um Unterstützung und Einbringen in die öffentliche Diskussion.

Für Rückfragen und Anregungen, insbesondere, welche weiteren Personen und Institutionen hier sinnvollerweise noch eingebunden werden sollten, stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.

Vielen Dank!
 
Mit freundlichen Grüßen
Volker Bruckmann
info@heimatbund-gelsenkirchen.de

Bitte lesen Sie den Antrag und verbreiten Sie ihn, in dem Sie:


15. Mai 2021
DER HEIMATBUND EMPFIEHLT:
Karlheinz Rabas
„Die Seilbahn in Rotthausen“
Nr. 6 aus der Reihe „Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts waren Seilbahnen im Ruhrgebiet weit verbreitet.

Im Jahre 1926 baute man auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen eine Drahtseilbahn, die Kokskohle quer durch Rotthausen transportierte – hoch über Straßen, Eisenbahnen und Zechengebäuden. Brücken führten sie über zwei belebten Hauptstraßen und ein Drahtnetz unter der ganzen Länge von 1.390 m schützte vor herunterfallender Restkohle.

Das neue Heft dokumentiert die Seilbahnführung durch Rotthausen über mehrere Seiten durch Lageplänen und Fotos und erzählt die Geschichte der Kokereien auf Zeche Dahlbusch vom Bau der ersten Kokerei 1900/01 bis zur Stilllegung der Zeche im März 1966. Die Vorbereitung von Kokskohle aus Feinkohle (Fettkohle), Schlamm und Kohlenstaub sowie die Geschichte des Seilbahnherstellers Fa. Pohlig aus Köln werden umrissen.


10. Mai 2021
Appell für ein solidarisches Miteinander in schwierigen Zeiten
DER HEIMATBUND MACHT MIT !

Gemeinsam mit zahlreichen Gelsenkirchener Vereinen und Verbänden, Kammern und Unternehmen, der Gesundheitswirtschaft, von Trägern von Einrichtungen der Senioren- und Jugendhilfe, sozialen Initiativen und Religionsgemeinschaften, politischen Parteien und Ehrenamtlichen unterstützt der Heimatbund den Appell der Stadt Gelsenkirchen für weitere Solidarität der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in diesen schwierigen Zeiten.

Bitte lesen Sie den Appell und verbreiten Sie ihn, in dem Sie:
• per E-Mail und über die sozialen Medien diesen Link teilen: https://heimatbund-gelsenkirchen.de/corona_appell.html
• den Appell als PDF herunterladen und teilen: Corona Appell Gelsenkirchen.pdf [2,25 MB]

Unterstützer des Corona Appells Gelsenkirchen

Zahlreiche Vereinen und Verbänden, Kammern und Unternehmen und andere Organisationen
appellieren gemeinsam mit der Stadt für ein solidarisches Miteinander in diesen schwierigen Zeiten


30. April 2021
 N E U E    A U S G A B E 
Emscher-Zeitung Ausgabe 2021 / Nr. 1
ab sofort erhältlich

Emscher-Zeitung — das Magazin für alle Heimatverbundene und Geschichtsinteressierte beidseits der Emscher.

„Emscher-Zeitung“ — Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen

Unser hochwertig gestaltetes Magazin auf Hochglanzpapier im A4-Format
kann wieder einmal mit einem bunten Themenmix aufwarten.
Mit 80 Seiten ist diese Ausgabe vielfältiger und umfangreicher als jemals zuvor.

Die neue Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ ist ab sofort erhältlich.

„Hassel“

Gelsenkirchens nördlichster Stadtteil im Fokus
mit einem bunten Themenmix aus seiner
aufregenden Geschichte und Gegenwart

Außerdem:
• Die alte Horster Mühle
• Libellen „auf Schalke“
• Gelsenkirchener im Krieg 1870/71


29. April 2021
Emscher-Zeitung: Hassel
 JETZT    A U C H    I N    H A S S E L    ERHÄLTLICH 

Neben den bekannten Verkaufsstellen in den Innenstädten von Gelsenkirchen und Buer bieten zwei neue Verkaufsstellen die Emscher-Zeitung im Sinne kurzer Wege an:
Gärtnerei Herz am Hauptfriedhof Buer/Erle
Lotte Bratke in Hassel


Ostersamstag, 3. April 2021
Herzliche Ostergrüße vom Heimatbund

Im Namen des Vorstands vom 
Heimatbund Gelsenkirchen e.V. möchte ich
Ihnen 
und Ihrer Familie
   
  frohe Ostertage 

wünschen. 
 
Genießen Sie die Zeit 
bei (hoffentlich) schönem Wetter 
und vor allem – bleiben Sie bitte gesund!

 

Bild © Floydine / 
stock.adobe.com

Lesen Sie mehr in unserem Newsletter...


Fr. 26. März 2021
Corona „Notbremse“:
Einkaufen und Museumsbesuch mit Test und Termin

Ab Montag greift in Gelsenkirchen die sogenannte „Notbremse“.
Ab Dienstag wird sie aber teilweise abgemildert – Dank dem flächendeckenden Angebot von kostenlosen „Bürgertests“.

Wer ab Dienstag einen tagesaktuellen negativen Schnelltest vorweist, kann einkaufen, Museen besichtigen und Kultur- und Freizeiteinrichtungen besuchen – wohlgemerkt mit einem Termin (sog. „Click&Meet“).

Ware kann man weiterhin ohne Test bestellen und abholen (sog. „Click&Collect“).

Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, usw. bleiben von der „Notbremse“ unbetroffen.

Näheres dazu unter: https://www.gelsenkirchen.de/de/_meta/aktuelles/artikel/48838-notbremse-tritt-in-kraft-kann-aber-durch-schnelltests-gelockert-werden

Die genaue Handhabung der neuen Regelung wird über’s Wochenende ausgearbeitet und als Allgemeinverfügung am Montag veröffentlicht und tritt am Dienstag in Kraft.

Die jeweils geltenden Bestimmungen finden Sie hier: https://www.gelsenkirchen.de/de/Soziales/Gesundheit/Coronavirus/Coronaschutzverordnung.aspx

Kostenlose Schnell- und Selbsttests („Bürgertests“) werden bereits an über 70 registrierten Teststellen im ganzen Stadtgebiet angeboten. Eine detaillierte Aufstellung finden Sie hier: https://www.gelsenkirchen.de/Schnelltests


21. Februar 2021
Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf,
gebürtig aus Gelsenkirchen, geht online

Virtuelle Veranstaltung und Leseprobe im Internet

Der in Gelsenkirchen geborene Autor Klaus-Peter Wolf hat es wieder mal geschafft, sofort auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste – zum zweiten Mal in der Corona-Zeit und zum 12. Mal in Folge!

Sein neuestes Ostfriesenkrimi, in dem auch Gelsenkirchen mal wieder (wenn auch nur Kurz) als ein Schauplatz des Geschehens dient, ist am 12. Februar erschienen.

Virtueller Lese-Abend

Eine öffentliche Autorenlesung in seiner einstigen Heimatstadt lässt Corona-bedingt auf sich warten. Eine große Tournee mit literarisch-musikalischen Abenden in 64 Städten zur Präsentation des neuen Buches hat Wolf komplett absagen müssen.

Seine vielen Fans können stattdessen eine virtuelle Veranstaltung jederzeit genießen, die Wolf als Online-Videostream zur Verfügung gestellt hat.

Im Video liest Klaus-Peter Wolf einige Kapitel aus dem neuen Krimi „Ostfriesenzorn“ und in einem Interview gibt er kleine Einblicke in die Hintergründe. Die Veranstaltung wird musikalisch untermalt durch stimmungsvolle Melodien von seiner Frau Bettina Göschl.

Das Ganze – mit einer Laufzeit von über eine Stunde – können Sie entweder auf YouTube oder auf der Homepage des Autors sehen.

Homepage von Klaus-Peter Wolf >>> klauspeterwolf.de
YouTube >>> https://www.youtube.com/watch?v=zLozbsntz7w

Kostenlose Leseprobe für seine Gelsenkirchener Fans

Seiner Gelsenkirchener Leserschaft gönnt er als besonderen Dank für ihre Treue in der Pandemie eine kostenlose Leseprobe aus dem neuem Werk. Ein Kapitel aus „Ostfriesenzorn“ ließ er am Erscheinungstag des Buches im Stadtspiegel Gelsenkirchen nachdrucken.

Der Text, in dem der Serienkiller Sommerfeldt kurz nach Gelsenkirchen zurückkehrt und auch Sabine Piechaczek von der Buchhandlung Junius erwähnt wird, können Sie auch im Internet beim Stadtspiegel Gelsenkirchen lesen:

Leseprobe aus „Ostfriesenzorn“ >>> https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-kultur/sommerfeldt-kehrt-zurueck_a1518515


Februar 2021    N E U E   H E F T E R E I H E 
DER HEIMATBUND EMPFIEHLT:
„Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

Die rege Nachfrage nach den Heften unserer Erfolgsserie „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit" hat unseren befreundeten Verein Stadtteilarchiv Rotthausen e.V. dazu angeregt, eine eigene Serie zu veröffentlichen.

Bekannte Namen bürgen für Qualität

Allein die Namen der bekannten Lokalhistoriker Karlheinz Rabas (als Autor) und Hans-Joachim Koenen (verantwortlich für Konzeption, Redaktion und Layout) bürgen für die bewährte hohe Qualität wie bei unseren Heften. Viele Leser*innen kennen die beiden von ihren diversen Vorträgen und Führungen.

Karlheinz Rabas

Karlheinz Rabas ist bekannt als Experte für Bergbau- und Ortsgeschichte im Essener und Gelsenkirchener Raum und Autor historischer Schriften.

Er ist nicht nur Gründer und Leiter des Stadtteilarchivs und der Bergbausammlung Rotthausen, sondern auch seit vielen Jahren aktiv im Vorstand des Heimatbundes. Er ist Autor mehrerer Hefte aus unserer Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit" sowie zahlreicher Artikel und Buchbeiträge.

Mit einer Sonderauszeichnung für seine « langjährige Kontinuität im Engagement um die Geschichtskultur » wurde er im April 2018 vom „Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V." quasi für sein Lebenswerk geehrt.

Hans-Joachim Koenen

Hans-Joachim Koenen ist nicht nur Autor einiger Hefte aus der Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit", sondern auch für die Redaktion, Erfassung und Gestaltung aller Hefte verantwortlich. Zudem ist er stellv. Vorsitzender des Heimatbundes. Seine geführten Rundgänge zu verschiedenen Themen sind seit Jahren beliebte Punkte unseres Jahresprogramms.

Ansprechend und informativ

Mit fachkundigem Text und vielen Illustrationen sprechen die Hefte ein breites Publikum an. Das Format der neuen Reihe auf Glanzpapier in Größe DIN A4 lässt Fotos und Reproduktionen besonders gut zur Geltung kommen.

Die Hefte behandeln Themen, die besonders für Rotthausen (Gelsenkirchen) und den angrenzenden Essener Raum von Interesse sind. Dank der Auswahl und Behandlung der Themen sind die Informationen oft auch weit außerhalb der Rotthauser Gegend von allgemeinem Interesse.

Weitere Details in unserem Newsletter...

Mehr über die Hefte >>> stadtteilarchiv-rotthausen.de/hefte.html


6. Februar 2021
Emscher-Zeitung : HORST
Ausgabe 2020 / Nr. 2  JETZT    A U C H    I N    H O R S T    ERHÄLTLICH 

Die aktuelle Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ mit einem bunten Themenmix aus der aufregenden Geschichte und Gegenwart des Stadtteils Horst ist seit einiger Zeit auch in Horst erhältlich.

Ausgabe 2“   Mehr über die „Emscher-Zeitung“ Ausgabe 2020 Nr. 2 „HORST“


Januar 2021

„flora goes film“
Eine Präsentation der neuen Art

Solche Veranstaltungen sind in Zeiten von Corona nicht möglich:
Liederabend mit Pianistin Christine Rahn,
Kinovorstellung für Schulklassen,
Lesung mit Schaupieler Martin Brambach
[Bilder: Sammlung Kulturraum „die flora“]

Im September 2020 feierte der Heimatbund ein doppeltes Jubiläum: das neue Heft unserer Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, die 25. Ausgabe dieser Erfolgsserie war dem 25-jährigen Bestehen der „flora“ gewidmet.

Festlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der „flora“ mussten leider coronabedingt ausbleiben. Aber kreative Geiste finden in der Not den Ansporn zu neuen Lösungen. „Ob drinnen oder draußen, es gilt zu erfinden,“ meinte Jesse Krauß, Redakteur beim Stadtmagazin isso.
 
Veranstaltungen müssen neu erfunden werden und virtuell stattfinden. Daraus wurde ein Filmprojekt geboren, bei dem kreative Gelsenkirchener Kulturschaffende – darunter auch der Heimatbund – Einblicke in ihre Arbeit und ihr Repertoire filmisch darstellen.
 
Abgerundet wird das Ganze durch die ebenso unterhaltsame wie informative Moderation der „flora"-Leiterin Wiltrud Apfeld und der jungen Leute vom FSJ-Kultur.

 
» Da ist der Kulturraum „die flora“ 25 Jahre alt geworden und konnte das nicht feiern. Auch der Kultursalon 2021 fällt leider aus! Ganz ehrlich: wir mögen Covid-19 nicht, wir können es nicht wegzaubern – aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen! Wir halten auf Abstand Kontakt zueinander und schmieden Pläne. Freuen Sie sich auf unser Filmprojekt, das Ihnen im Januar auf ganz neue Art unser Kulturprogramm vorstellt. «

Wiltrud Apfeld und ihr Team vom Kulturraum „die flora“
 

„flora goes film“: das Poster
[Gestaltung / Bildrechte: Daniel Dorra © Dorra Com Design 2007-2020]

Der Film von Jesse Krauß wird ab Mitte Februar über Social-Media-Kanäle veröffentlicht.

Mehr über die Veranstaltung >>> „Flora goes film“

Aktuelles vom Kulturraum „die flora“ unter >>> www.die-flora-gelsenkirchen.de


Januar 2021

„Kultursalon“ einmal anders

Ein Höhepunkt zum Jahresbeginn ist immer der Kultursalon im Kulturraum „die flora“: ein buntes Programm in angenehmer Atmosphäre, bei dem kreative Gelsenkirchener Kulturschaffende einen Einblick in ihr Repertoire geben und ihr Programm für das kommende Jahr vorstellen.

Auch der Heimatbund ist immer wieder dabei, mit einem Vortrag und einem Infostand, um über die vielfältigen Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten des Vereins zu informieren.

Natürlich muss die Veranstaltung dieses Mal ausfallen. Aber eine Alternative ist in Arbeit. Unter anderem durften sich die Akteure in den Dezember- und Januar Ausgaben des Stadtmagazins isso. vorstellen und hierbei eine Botschaft formulieren.

 
» Spazierengehen, Fahrradfahren, Musik hören oder machen, Briefe oder Geschichten schreiben, Lesen, Telefonieren, das Zuhause verschönern, lange Aufgeschobenes erledigen, sich online treffen: das alles ist teilweise ungewohnt, aber problemlos möglich. Lasst uns die neuen Möglichkeiten nutzen. Wir sind ganz sicher: Es entwickelt sich Gutes daraus. «

... lautet die Botschaft des Heimatbundes.
 

Und das sind nicht nur leere Worte, wir leben sie tatsächlich! Wir nutzen die Zuhause-Zeit zum Schreiben und Forschen. Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins isso.

Weitere Details in unserem Newsletter...


31.12.2020
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht Ihnen
ein glückliches, gesundes
und erfolgreiches
neues Jahr 2021

Wir wünschen Ihnen einen guten Übergang ins neue Jahr
und für 2021 Glück und Zufriedenheit in Hülle und Fülle.
Bitte bleiben Sie gesund und heiter!


24.12.2020
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht
eine friedvolle und besinnliche
Weihnachtszeit

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage und sind überzeugt: Jede Krise birgt auch ihre Chancen. Der Lockdown bietet uns allen eine echte Chance, einmal ganz herunterzufahren, sich zu besinnen, mal etwas ganz neu zu machen. Hierbei wünschen wir Ihnen gutes Gelingen.

Wir alle haben es selbst in der Hand, die Weihnachtstage – dieses Mal ausnahmsweise im allerintimsten Kreise – zu einem besonders schönen Erlebnis zu machen. Wir wünschen Ihnen auch hierbei viel Erfolg.


21.12.2020

Erinnerungen an das Zeitalter der Kohle

An diesem Tag vor zwei Jahren, am 21. Dezember 2018, war Schicht im Schacht.
Deutschland verabschiedete sich vom Zeitalter der Steinkohle.
Heute erinnern wir an den Mann, der mit irischem Geld und englischem Know-how den Ruhrbergbau revolutionierte.

William Thomas Mulvany (1806-1885)
Pionier des Tiefbergbaus
Erster Ehrenbürger Gelsenkirchens

Mulvany war ein Pionier des Schachtabbaus. Diese Technik machte den Abbau der Kohle aus den tiefen Flözen der Emscherzone erst möglich. Mit seiner Zeche Hibernia begann die Geschichte von 150 Jahren Kohleförderung in der Stadt. Über viele Jahre spielte er eine mächtige Rolle für die Bergbauindustrie im gesamten Ruhrgebiet und machte sich einen Namen für den bergbautechnologischen Fortschritt und den Ausbau von Transport, Vertrieb und Vermarktung der Kohle.

Hefte 26 & 27   Newsletter über William Thomas Mulvany


4. Advent 2020
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht
Ihnen einen schönen
4. Advent


15. Dezember 2020  N E U E R S C H E I N U N G E N 

Ein Bonbon zur „Corona-Weihnacht“

Gleich zwei neue Hefte

Wer in Gelsenkirchen Interesse an Kirchenkunst hat, weiß vermutlich, dass gerade hier zahlreiche Künstler im Sakralbereich dauerhaft oder zeitweise tätig waren und auch überregional bekannt wurden.

Doch dass in einer Werkstatt in Bulmke gleich zwei wichtige Sakral-Bildhauerfamilien in einem Hause tätig waren, war bisher kaum bekannt.

Die Familie Meier schuf interessante sakrale und profane Werke, die bis heute das Stadtbild von Gelsenkirchen prägen – darunter den imposanten „gemauerten Christus“, jene übergroße Kreuzigungsfigur aus Backstein, die den Turm der Heilig Kreuz Kirche krönt.

Hildegard Schneiders gab ihrem Heft „Hans Meier und seine Söhne“ zu Recht den Untertitel „Die Entdeckung einer vergessenen Bildhauerfamilie“, denn erstaunlicherweise gerieten die Erschaffer dieses weit bekannten Kunstwerks fast völlig in Vergessenheit.

Durch ihre unermüdlichen Recherchen brachte die Autorin viele Informationen ans Licht und konnte viele Werke der Familie identifizieren. Ihre Forschungsergebnisse hat der Heimatbund März 2018 in einem prall gefülltes und reichlich bebildetes Heft veröffentlicht.

Erschienen März 2018
Heft 15: Hans Meier und seine Söhne
Die Entdeckung einer vergessenen Bildhauerfamilie

Damals war noch nicht zu ahnen, dass nun ein Beitrag über den dortigen Hausbesitzer und Chef der deutlich größeren Firma Wilhelm Burg erscheinen könnte, weil die Quellenlage zu unergiebig war.

Im gleichen Doppelhaus wie der kleiner Familienbetrieb Meier wohnte und arbeitete nämlich auch die Familie des Bildhauers und Kunstschreiners Wilhelm Burg.

Diese überregional bekannte Familie war deutschlandweit und sogar im Ausland aktiv. Als Spezialist für die Anfertigung kirchlicher Einrichtungen erhielt Burg häufig Aufträge für die Sakralbauten des Architekten Josef Franke.

Dank ihren akribischen Recherchen konnte Frau Schneiders sehr viele Informationen und Bilder zu dieser wichtigen Künstlerfamilie ausfindig machen. Ihre Forschungsergebnisse sind so interessant und umfangreich, dass der Heimatbund entschied, zum ersten Mal gleich zwei Hefte zusammen herauszubringen.


„Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, Hefte 26 & 27
Hildegard Schneiders
Sakralkunst made in Gelsenkirchen
Heft 26: Wilhelm Burg sen. (1877-1942)
Heft 27: Wilhelm Burg jun. (1904-1965)

„Sakralkunst made in Gelsenkirchen“
Heft 26: Wilhelm Burg sen. (1877-1942)
Heft 27: Wilhelm Burg jun. (1904-1965)

In diesen beiden Heften geht es darum, Leben und Werk von zwei fast vergessenen Sakralkünstlern in Gelsenkirchen zu präsentieren: vom Vater Wilhelm Burg senior, der in Bulmke eine große Kunstschreinerei und Bildhauerwerkstatt gegründet hatte, und von seinem Sohn Wilhelm Burg junior, der als Bildhauer später alleine arbeitete.


3. Advent 2020
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht
Ihnen einen schönen
3. Advent


2. Advent 2020
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht
Ihnen einen schönen
2. Advent


Dezember 2020
Emscher-Zeitung : HORST
Ausgabe 2020 / Nr. 2  JETZT    A U C H    I N    H O R S T    ERHÄLTLICH 

Die aktuelle Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ mit einem bunten Themenmix aus der aufregenden Geschichte und Gegenwart des Stadtteils Horst ist ab sofort auch im Textilhaus Strickling in Horst erhältlich.

Ausgabe 2“   Mehr über die „Emscher-Zeitung“ Ausgabe 2020 Nr. 2 „HORST“


1. Advent 2020
[Foto: Philip Ralph]

Der Heimatbund wünscht
Ihnen eine schöne
Adventzeit


25. November 2020
 N E U E    A U S G A B E 
Emscher-Zeitung Ausgabe 2020 / Nr. 2
ab sofort erhältlich

Emscher-Zeitung — das Magazin für Heimatverbundene und Geschichtsinteressierte beidseits des Flusses.

„Emscher-Zeitung“ — Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen

Unser hochwertig gestaltetes Magazin widmet sich diesmal mit einem bunten Themenmix ganz der
aufregenden Geschichte und Gegenwart des Stadtteils Horst.

Die neue Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ ist ab sofort erhältlich.

Horst in alten Ansichten
Eine spannnende Zeitreise erlaubt Volker Bruckmanns Bilderstrecke über das alte Horst/Emscher. Die eindrucksvollen, vorwiegend kolorierten Ansichten erwecken jene Zeiten wieder zum Leben, als Horst a.d. Emscher noch ein eigenständiges, aufstrebendes Amt im Landkreis Recklinghausen war. Eine weitere spektakuläre Aufnahme erinnert daran, dass der größte Gasometer der Welt bis 1940 in Horst stand.

„Todesbrücke“
Der bekannte Horster Heimatforscher Reinhold Adam stellt die Arbeit des Geschichtsforums Nordsternpark vor. Außerdem blickt er auf die „Todesbrücke“, eine eindrucksvolle Horster Brückenkonstruktion, um die sich zahlreiche Anekdoten rankten.

Alexander Pentek porträtiert gleich drei ganz unterschiedliche Horster Museen:

  • Historische Druckwerkstatt
    Eine Zeitreise durch ein halbes Jahrtausend „Bleizeit“.
     
  • Museum Schloss Horst
    Das aufwendig gestaltete und in der weiteren Umgebung einzigartige Erlebnismuseum
     
  • Nordsternturm
    mit dem vieldiskutierten „Herkules“ und phänomenalem Rundumblick über das Ruhrgebiet.

Zu den weiteren spanneneden Themen in diesem Heft zählen:

  • „Libellen in Gelsenkirchen“
    Erster Teil einer neuen Reihe. Der kenntnisreiche und hervorragend bebilderte Beitrag rückt die bunten Besucher am Gartenteich und ihre faszinierende Lebensweise in ein ganz neues Licht.
     
  • Als Gelsenkirchen noch ein Dorf war (Teil III)
    Aspekte des Dorflebens in Gelsenkirchen vor der Industrialisierung
     
  • Eine alte Bauordnung im Dorf Gelsenkirchen.

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Ausgabe 2“   Inhalt der Ausgabe 2020 Nr. 2 der „Emscher-Zeitung“

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So. 15. November 2020 - Volkstrauertag
Der Heimatbund gedenkt der Opfer der Arbeitswelt
„Menschlichkeit im Alltag zeigen ist jetzt das wichtigste.“

Alljährlich gewidmet der Heimatbund eine Gedenkfeier den Opfern von Arbeitsunfällen und all derer, die durch Druck und Arbeitsverdichtung unter der Arbeit leiden. Aufgrund der Corona-Pandemie nimmt Feier dieses Jahr die Form einer Online-Andacht, die Sie als Audiodatei anhören oder den Text herunterladen können.

Pfarrer Henning Disselhoff und Volker Bruckmann gedenken der Opfer der Arbeitswelt
Gemeinsames Thema: „Menschlichkeit im Alltag zeigen ist jetzt das wichtigste“
Harry Hoffmann begleitet die Andacht musikalisch

Jahrzehntelang hat der Heimatbund Gelsenkirchen gemeinsam mit der IGBCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie) und unseren Kollegen von der die Bergbausammlung Rotthausen und dem Freundeskreis Nordstern im Gedenkmonat November am Volkstrauertag an die Opfer der Arbeit gedacht. Und zwar nicht irgendwo, sondern auf dem Katholischen Altstadtfriedhof am Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Hibernia von 1887, bei dem 52 Bergleute ums Leben kamen.

Wenn Menschen in der Blüte ihres Lebens dort herausgerissen werden, ist das schlimm. Ihnen wird die Möglichkeit genommen, ihr Leben fertig zu leben. Das Leiden der Angehörigen ist unermesslich groß.

Zum Glück hat sich im Bereich der Arbeitssicherheit immer mehr zum Positiven gewendet, zumindest in Europa. Unter welchen unmenschlichen Bedingungen zum Beispiel unsere Kleidung heute noch in Fernost hergestellt wird, davon machen sich die meisten von uns kein Bild.

Aber auch hier in Deutschland und Europa leiden die Menschen allzu oft unter den vorherrschenden Arbeitsbedingungen. Auch in Zeiten der Pandemie leiden viele Menschen unter den neuen und schwierigen Situationen.

Lassen Sie uns in dieser schwierigen Zeit jeden Tag aufs Neue Menschlichkeit üben! Ein Lächeln an der Supermarktkasse oder ein paar aufmunternde Worte an den Paketboten machen in schwierigen Zeiten den Unterschied.

Ich lade Sie herzlich ein, der Opfer der Arbeit in aller Welt zu gedenken - welche Facetten es gibt, haben Sie gehört - und durch ein bisschen Menschlichkeit im Miteinander ihren Mitmenschen die schwere Zeit buchstäblich zu erleichtern.


Di. 10. November 2020
Neue Heftereihe
„Raritäten aus dem Stadtteilarchiv Rotthausen“

Die rege Nachfrage nach den Heften unserer Erfolgsserie „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“ hat unseren befreundeten Verein Stadtteilarchiv Rotthausen e.V. dazu angeregt, eine eigene Serie zu veröffentlichen.

Allein die Namen der bekannten Lokalhistoriker Karlheinz Rabas (als Autor) und Hans-Joachim Koenen (verantwortlich für Konzeption, Redaktion und Layout) bürgen für die bewährte hohe Qualität wie bei unseren Heften.

Karlheinz Rabas ist bekannt als Experte für Bergbau- und Ortsgeschichte im Essener und Gelsenkirchener Raum und Autor historischer Schriften. Er ist nicht nur Gründer und Leiter des Stadtteilarchivs und der Bergbausammlung Rotthausen, sondern auch seit vielen Jahren aktiv im Vorstand des Heimatbundes.

Hans-Joachim Koenen ist nicht nur Autor einiger Hefte aus der Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, sondern auch für die Redaktion, Erfassung und Gestaltung aller Hefte verantwortlich. Zudem ist er stellv. Vorsitzender des Heimatbundes. Seine geführten Rundgänge zu verschiedenen Themen sind seit Jahren beliebte Punkte unseres Jahresprogramms.

Drei Hefte der neuen Reihe sind bereits erschienen und das Vierte befindet sich schon im Druck. Weitere Titel werden in unregelmäßigen Abständen folgen. Die Hefte haben das Format DIN A4 und behandeln Themen, die besonders für Rotthausen (Gelsenkirchen) und den angrenzenden Essener Raum von Interesse sind.

Dank der Auswahl und Behandlung der Themen sind die Informationen (zum Teil) auch weit außerhalb der Rotthauser Gegend von allgemeinem Interesse.


So. 1. November 2020
Bergbausammlung Rotthausen bis Ende Novermber geschlossen
Heimatbund bleibt weiterhin geschlossen

Vor dem Hintergrund der neuen Verordnungen von Bund und Land zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird auch die Bergbausammlung Rotthausen vom kommenden Montag, 2. November, bis einschließlich Montag, 30. November 2020, geschlossen.
Der Heimatbund mit seiner Historische Sammlung im Volkshaus Rotthausen bleibt weiterhin geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


September 2020  N E U E R S C H E I N U N G 
 
„Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“, Heft 25
 
Wiltrud Apfeld, Volker Bandelow, Hans-Joachim Koenen
25 Jahre Kulturraum „die flora“
Eine Gelsenkirchener Erfolgsgeschichte
mit Wurzeln im 19. Jahrhundert


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Die Vielfalt der Veranstaltungen anhand von drei Beispielen:
Liederabend mit Pianistin Christine Rahn,
Kinovorstellung für Schulklassen,
Lesung mit Schauspieler Martin Brambach.
[Bilder: Sammlung Kulturraum „die flora“]

Der städtische Kulturraum „die flora“ wurde am 1. September 1995, also vor genau 25 Jahren, eröffnet. Anlässlich dieses Jubiläums befasst sich das dreiteilige Heft mit der Namensgeberin und den Vorgängerbauten, mit der Gründungsphase des Kulturraums sowie mit den Veranstaltungs-Höhepunkten der letzten 25 Jahre.

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23. Juli 2020
 N E U E    A U S G A B E 
Emscher-Zeitung
Ausgabe 2020 / Nr. 1
ab sofort erhältlich

Emscher-Zeitung — das Magazin für Heimatverbundene und Geschichtsinteressierte beidseits des Flusses.

„Emscher-Zeitung“ — Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen

Unser hochwertig gestaltetes Magazin widmet sich diesmal in einer großen Titelgeschichte der Emscher auf Gelsenkirchener Gebiet. Der versierte Heimatforscher Hubert Kurowski bereist den Fluss in seinem faktenreichen Beitrag von Ost nach West und stellt Geschichte und Gegenwart jenes einst windungsreichen Flusses vor, der aktuell noch ein offener Abwasserkanal ist, der aber schon in naher Zukunft ein renaturierter Anziehungspunkt für Erholungssuchende, Freizeitsportler und Naturfreunde sein wird.

Die neue Ausgabe der „Emscher-Zeitung“ ist ab sofort erhältlich.

Ein weiteres Highlight des Heftes ist Volker Bruckmanns Bilderstrecke über den Flugplatz Essen/Gelsenkirchen in Rotthausen. Die eindrucksvollen, z.T. kolorierten Ansichten erwecken die Frühphase der Fliegerei auf plastische Weise wieder zum Leben. Doppeldecker, Zeppeline und waghalsige Wettflüge – dass Rotthausen auf dem Gelände rund um die Trabrennbahn einst einen bedeutenden Flugplatz hatte, ist ein viel zu wenig beachtetes, spannendes Thema.

Der renommierte Fachmann Dr. Christof Krieger vom Mittelmosel-Museum Traben-Trarbach blickt zurück in die Zeit des Dritten Reiches, als mit einer teils skurrilen Kampagne der Absatz deutschen Weines auch in der Bierstadt Gelsenkirchen gefördert werden sollte. Sein Beitrag über Weinpropaganda im Dritten Reich ist ein spannender Rückblick auf ein ungewöhnliches Thema der Gelsenkirchener Geschichte.

Weitere Themen im Heft:
Ein Relikt macht von sich reden. Der neue Name einer Straße und ein beinahe vergessener Bach.
Ein alter Rechtsbrauch in Gelsenkirchen
Gewohnt bunt! Ein Rückblick auf das für den Heimatbund sehr erfolgreiche Jahr 2019.
Dörfliches Gelsenkirchen vor der Industrialisierung

Die Emscher-Zeitung ist das hochwertig gestaltete Magazin des Heimatbundes Gelsenkirchen im Format DIN A4. Sie spiegelt die vielfältigen Themen des Vereines wider: Gelsenkirchens spannende Geschichte, Denkmal-, Landschafts- und Naturschutz.

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20. Juli 2020
Neues Veranstaltungsprogramm für das zweite Halbjahr
Interessante Vörträge und Führung trotz Corona.

Die Corona-Schutzbestimmungen hatten uns gezwungen, im ersten Halbjahr sehr viele Termine unseres prall gefüllten Programms abzusagen. Alle Referenten der bisher ausgefallenen Veranstaltungen freuen sich bereits, sie zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Natürlich haben wir auch schon etliche weitere Themen in der Schublade.

Trotz Corona ist es uns gelungen, einige interessante Vörträge und Führungen in den kommenden Monaten anbieten zu können. Auch wenn das Programm auf ein minimum reduziert ist, ist hoffentlich etwas auch für Sie dabei.

  Programm 2. Halbjahr 2020 (PDF, 212 kB)

Termine   Details zu allen Terminen

Bitte beachten Sie:
Es gelten besondere Hygiene-Bestimmungen aufgrund der Corona-Pandemie. Je nach dem dann aktuellen Stand kann es daher auch zu kurzfristigen Änderungen kommen. Wir versuchen die Veranstaltungen wie geplant durchzuführen und Sie bestmöglich auf dem Laufenden zu halten. Bitte informieren Sie sich trotzdem jeweils kurzfristig über die Lokalpresse, auf unserer Internetseite, oder über unseren E-Mail-Newsletter.

Termine   Alle Termine in diesem Halbjahr