Bevorstehende Termine  

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 Reguläre Öffnung

  

Der Heimatbund heißt Sie
„Herzlich Willkommen!“

Besuchen Sie uns in der Historischen Sammlung
im Volkshaus Rotthausen!


Dienstag, 04. Juni 2024, 17 bis 19 Uhr
(Sonstige Zeiten nach Vereinbarung)
Ort: Volkshaus Rotthausen (Seiteneingang), Mozartstraße 13, 45884 Gelsenkirchen
Weitere Infos, Anfahrt mit Auto / Bus / Bahn / Zug: https://heimatbund-gelsenkirchen.de/venues/besuch.html
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Sie finden uns in der Historischen Sammlung über den Seiteneingang im Volkshaus Rotthausen.
Die Historische Sammlung bietet den Besuchern und Nutzern

  • eine Ausstellung über die Geschichte des Stadtteils Schalke
  • eine Ausstellung über die Geschichte des Stadtteils Feldmark
  • eine Ausstellung und eine umfangreiche Materialiensammlung über die Eisenbahngeschichte in Gelsenkirchen
  • eine große Auswahl an Bildern, Dias, Straßenkarten, Postkartenmotiven, Zeitungsartikeln, Literatur, Gebrauchsgegenständen, Zeitungen und Zeitschriften aus anderthalb Jahrhunderten Gelsenkirchener Stadtgeschichte


Bild in Originalgröße

Die Historische Sammlung des Heimatbund Gelsenkirchen
im historischen Volkshaus Rotthausen
erreichen Sie über den Seiteneingang in der Mozartstraße 13
[Bild: Philip Ralph]


Das passende Heft zum Volkshaus

   E M P F E H L U N G  
  Bilder-Vortrag

Gerne empfehlen wir die folgenden Veranstaltungen:

„125 Jahre Straßenbahn in Witten“
Von der Märkischen Straßenbahn über die Westfälische zur Bogestra

Im Januar 1899 fuhr zum ersten Mal eine Straßenbahn von Bommern nach Langendreer. Im Sommer 1900 erreichte die „Elektrische“ Lütgendortmund, ein weiteres Jahr später kam sie in das heutige Stadtgebiet von Castrop-Rauxel. Aus Anlass des Jubiläums hält unser Mitglied Ludwig Schönefeld im Juni zwei spannende Vorträge zur Geschichte des öffentlichenPersonennahverkehrs im Raum Witten:

Der erste Vortrag am Mittwoch, 5. Juni, um 19 Uhr, im Heimatmuseum Lütgendortmund, steht unter dem Titel „Wie die Elektrische nach Lütgendortmund kam“.

Am darauffolgenden Donnerstag, 6. Juni, um 19 Uhr, referiert Ludwig Schönefeld auf Einladung des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark im Märkischen Museum Witten, Witten, Husemannstraße 12. Bei diesem Vortrag unter dem Titel „125 Jahre Straßenbahn in Witten“ stehen die Straßenbahnstrecken in Witten im Zentrum.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, das von Ludwig Schönefeld geschriebene Buch „125 Jahre Straßenbahn in Witten“ direkt beim Autor zu erwerben.

Luetgendortmund Depot 1 © Copyright Verlag A. Rosenberg, Lütgendortmund [Smlg. Wilhelm Mohrenstecher, Original bearbeitet]

„Wie die Elektrische nach Lütgendortmund kam“
Mittwoch, 5. Juni 2024, um 19 Uhr
Referent: Ludwig Schönefeld
Ort: Heimatmuseum Lütgendortmund im historischen Schloss Dellwig, Dellwiger Straße 130, 44388 Dortmund-Lütgendortmund
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Infos, Anfahrt: https://www.museum-luedo.de/

Eine Veranstaltung des Heimatmuseum Lütgendortmund 1988 e.V..

„125 Jahre Straßenbahn in Witten“
Von der Märkischen Straßenbahn über die Westfälische zur Bogestra
Donnerstag, 6. Juni 2024, um 19 Uhr
Referent: Ludwig Schönefeld
Ort: Märkisches Museum Witten, Husemannstraße 12, 58452 Witten
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Infos, Anfahrt: https://www.vohm.de/aktuelles/

Eine Veranstaltung des Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark.

Der Referent, Ludwig Schönefeld


Foto (c) Ludwig Schönefeld

Ludwig Schönefeld fühlt sich wie zuhause im Betreibshof der BOGESTRA.
In Wattenscheid aufgewachsen und wohnhaft in der Schweiz, reist er so oft wie möglich in die alte Heimat. Dabei besucht er die Veranstaltungen des Heimatbundes Gelsenkirchen wann immer es sich einrichten lässt.

Unser Mitglied Ludwig Schönefeld ist ein profunder Kenner der Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs in Gelsenkirchen und Umgebung. Im Juli 1985 schrieb er für die Ruhr Nachrichten in Gelsenkirchen eine Serie aus 15 Zeitungsartikeln zur Entwicklung des Straßenbahnnetzes in Gelsenkirchen. Später folgten zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und mehrere Bücher zur Geschichte der BOGESTRA.

Für den Heimatbund schrieb er das Heft „Straßenbahnen im Gelsenkirchener Stadtbild“, das im Juli 2023 als Heft 35 unserer Serie „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“ erschien.

Seit 2021 sind nicht weniger als acht Websites zur Geschichte des Nahverkehrs im Ruhrgebiet aus Ludwig Schönefelds Forschungstätigkeit entstanden, so auch die Internet-Präsenz DURCH 1000 FEUER – Zur Geschichte des Personennahverkehrs in Gelsenkirchen (www.gelsenkirchener-nahverkehr.de).


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 Stadtfilme Gelsenkirchen

„ALLE JAHRE WIEDER – Summer Edition“
Gelsenkirchen vor 50 und 60 Jahren – Die Stadtfilme von 1974 & 1964

Sonntag, 09. Juni 2024
Beginn: 13:00 Uhr
Ort: Schauburg Lichtpalast , Horster Straße 6, 45897 Gelsenkirchen-Buer
Eintritt: 5,00 Euro
Einleitung: Dr. Daniel Schmidt, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung des Institut für Stadtgeschichte (ISG).

Aus dem Archiv in die Schauburg: Am 9. Juni 2024 um 13 Uhr zeigt das Institut für Stadtgeschichte (ISG) die Stadtfilme von 1974 und 1964 im Schauburg Lichtpalast an der Horster Straße 6 in 45897 Gelsenkirchen. Zwischen 1950 und 1996 erstellte das Presseamt der Stadt Gelsenkirchen nahezu jährlich einen Stadtfilm. Es sind beeindruckende Dokumente der Zeitgeschichte.

Die filmischen Jahreszusammenfassungen konzentrieren sich auf infrastrukturelle Fortschritte, politische Maßnahmen sowie große Bauprojekte, wobei auch der Alltag der Bewohner von Gelsenkirchen berücksichtigt wird.

Die Filme (in Farbe, je ca. 35 Minuten) versprühen das Flair der 60er und 70er Jahre. Passend zum EM-Jahr kann man sich auch auf Ausschnitte von Spielen der WM 1974 in Gelsenkirchen freuen.

Informative Unterhaltung ist garantiert! Eingeleitet wird der Nachmittag mit einer kurzen Einordnung durch Dr. Daniel Schmidt, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte.


  Spaziergang

„Kunst im öffentlichen Raum“

Samstag, 15.06.2024, 14.00 Uhr
Leitung: Hildegard Schneiders
Treffpunkt: Vor dem Musiktheater im Revier, Kennedyplatz 1, 45881 Gelsenkirchen

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen e.V..

Bei einem Spaziergang vom Musiktheater zum Neumarkt werden die vielfältigsten Beispiele von „Kunst im öffentlichen Raum" in Gelsenkirchen vorgestellt.

Hochwertige Kunst von überregional bedeutsamen Künstlern

Auf der kurzen Distanz vom Theater zum Neumarkt lassen sich viele hochwertige Kunstwerke von überregional bedeutsamen Künstlern entdecken. Erwin W. Zimmers U-Bahn-Szenographien, Krickes Raumplastik am neuen Ort vor der VHS, Jürgen Lit Fischers Prisma vor der Sparkasse, Goertz‘ Plastiken an der Propsteikirche und Wieles Kinetik vor der neuen Synagoge.

International anerkannt

Norbert Kricke (1922-84) war ein international anerkannter Künstler. Er schuf u.a. die große Raumplastik vor dem County Museum of Art, Los Angeles (1965). Zusammen mit Walter Gropius arbeitete er an der Gestaltung der Universität Bagdad (1959). Prof. Kricke war Direktor der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.

Sein markantes Werk „Röhrendickicht“ an der Front des Kleinen Hauses des Gelsenkirchener Musiktheaters belebt die strenge Architektur durch seine hektische, raumgreifende Bewegtheit.


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„Röhrendickicht“ (1959), Plastik von Norbert Kricke
am kleinen Haus des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen
[Bild: Jesse Krauß / Gelsenkirchener Geschichten]

Geistvoll verfremdete Skulpturen

Den berühmten Künstler Jürgen Goertz aus Angelbachtal, dessen geistvoll verfremdete Skulpturen überall in Deutschland zu finden sind, hatte der ehemalige Propst Sternemann beauftragt, ein „Glückauf-Denkmal“ zur Ehrung der Bergleute im Ruhrgebiet zu gestalten. Finanziert wurde es mit gesammeltem und privatem Geld.

Direkt neben der Propsteikirche befindet sich seit 1996 ein interessantes Ensemble von Figuren, Tafeln und Geräten, die den entkräfteten Bergmann, die Patronin Barbara, Arbeitsgeräte und einen Taubenschlag erkennen lassen


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„Der Bergmann“, Teil des Glückauf-Denkmals von Jürgen Goertz
[Bild: Ernst Liszewski]

Heimatforscherin Hildegard Schneiders

Geleitet wird der Spaziergang von Hildegard Schneiders. Sie ist durch ihre vielen Vorträge und Führungen sowie mehrere vier Hefte für den Heimatbund bekannt.

Frau Schneiders ist nicht nur für diverse Friedhofsführungen, Kirchenbesichtigungen und Spaziergänge zu Kunstobjekten bekannt. Auch ihre Bildervorträge ziehen stets ein hochinteressiertes Publikum an. Sie überzeugt durch ihr fundiertes Wissen und ihre ansteckende Begeisterung für das Leben der Menschen unserer Stadt.

Bis 2015 war Frau Schneiders Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Latein am Ricarda-Huch-Gymnasium, ist fasziniert von der Geschichte und den Geschichten, die viele Bürger der Stadt geschrieben haben.


Bild in Originalgröße

Frau Schneiders 2018 beim Festakt des Wettbewerbs „Hau Rein!“, bei dem die Heftereihe des Heimatbundes Gelsenkirchen mit einem 2. Preis für „besonders engagierte Beschäftigung und Vermittlung von Regionalgeschichte“ prämiert wurde.
[Bild: Philip Ralph]


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  Geführter Stadtspaziergang

Gerne empfehlen wir die folgende Veranstaltung

„Hanging Out_walking + sharing“
Stadtteilerkundung in Erle
Spaziergang und Gespräch mit Anne Arndt

Samstag, 15. Juni 2024, 14 Uhr
Leitung: Anne Arndt
Treffpunkt: Healing Complex, Cranger Str. 338, Erle, 45891 Gelsenkirchen
Dauer: ca. 60-90 Minuten, das Hanging Out_sharing findet im Anschluss statt.
Anmeldung: 10 Plätze verfügbar.
Anmeldung online über: https://bookwhen.com/de/healingcomplex#focus=ev-s46h-20240518140000
Teilnahme kostenlos.

Eine Veranstaltung des Projekts Healing Complex Takeover der Urbane Künste Ruhr (Kultur Ruhr GmbH).

Die Stadt steckt voller Geschichten: Architektonische Zeitzeugen sprechen zu uns, wenn wir bereit sind zuzuhören, lokale Expert*innen sind durch Erinnerungen mit der Umgebung verbunden. Die Künstlerin Anne Arndt lädt dazu ein, den Stadtraum beim Gehen wahrzunehmen und bei einem geführten Stadtspaziergang vorhandenes Wissen mit neuen Entdeckungen und Erfahrungen zu verbinden. Die Stadtteilerkundung dauert ca. 60-90 Minuten, das Hanging Out_sharing findet im Anschluss statt.

Anschließend kommen die Teilnehmenden noch einmal zusammen, um sich bei Kuchen und Getränken über ihre Eindrücke auszutauschen. Alle sind zudem eingeladen, eigene Fotos, Karten, Geschichten, Bücher oder Objekte mit einem Bezug zu Erle, Gelsenkirchen und dem Ruhrgebiet sowie zu den Themen Stadt und Gehen mitzubringen und ihr Wissen darüber zu teilen.

Mit dem Foto-Material der Spaziergänge sollen außerdem in einem zusätzlichen Workshop Postkarten für und aus Erle entstehen.

Healing Complex Takeover – Das Programm

Bis Ende Juni 2024 übernehmen Anne Arndt und Camilo Pachón den Gemeinschaftsraum Healing Complex von Urbane Künste Ruhr. Die beiden Künstler*innen verstehen das Projekt in Gelsenkirchen-Erle während ihres Gastaufenthalts als offenes Studio und laden mit einem vielfältigen Programm zu Workshops, Spaziergängen und Lesungen ein. Besucher*innen können dabei selbst künstlerisch aktiv werden.

Anne Arndt – Die Künstlerin

In ihren medienübergreifenden Arbeiten hinterfragt Anne Arndt kritisch wie humorvoll unseren öffentlichen Lebensraum als Spiegel gesellschaftlicher Macht- und Erinnerungskulturen. Das Gehen versteht sie sowohl als Forschungsmethode als auch als Praxis und setzt sich jeweils mit der Stadtgeschichte und den Menschen vor Ort, als architektonische Zeitzeugen, auseinander.

Für den Aufenthalt im Healing Complex entwickelt die Künstlerin eine ortsspezifische partizipatorische Methodik, die Gehen, Erzählen, Zuhören, Zusammensein, Reden, Befragen, Beobachten und Wahrnehmen einsetzt. Dieser Ansatz will sich mit lokalem und vielfältigem Wissen verbinden, das eine pluralistische, relationale Perspektive ermöglicht. In Form von gemeinsamen Spaziergängen möchte die Künstlerin die Vorstellungskraft anregen und sich an der Gestaltung neuer Geschichten beteiligen und neue Schichten zu diesen hinzufügen.


Foto (c) Anne Arndt

Anne Arndt studierte Mediale Künste in Köln und Artistic Research in Den Haag und zeigte ihre Arbeiten zuletzt in Einzelausstellungen im Glaskasten Marl (2022) und Museum Morsbroich, Leverkusen (2022). Anne Arndt (*Schwerin) lebt und arbeitet in Köln.


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  Führung

„Führung zur jüdischen Geschichte Buers“

Donnerstag, 27. Juni 2024, 17.30 Uhr
Leitung: Ulrich Fehling, Vorsitzender der GCJZ in Gelsenkirchen
Treffpunkt: Mahnmal an der Maelostraße, 45894 Gelsenkirchen
Dauer: etwa 2,5 Stunden
Anmeldung: Dienstags und Donnerstags in der Zeit von 9.00 Uhr - 11.00 Uhr unter 0209- 70252220 (auch Anrufbeantworter)
oder unter christlich-juedische-ge@freenet.de
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V..

An jüdisches Leben in Gelsenkirchen-Buer erinnert heute auf den ersten Blick nicht mehr viel - die 1922 eingeweihte Synagoge wurde beim Novemberpogrom 1938 zerstört, die Grabsteine des jüdischen Friedhofs wurden in der NS-Zeit beseitigt, die jüdischen Menschen wurden vertrieben oder ermordet. Mahnmale erinnern heute an Synagoge und Friedhof. Aber es gab auch zahlreiche Geschäfte jüdischer Inhaber, es gab jüdische Ärzte und Rechtsanwälte. Die Häuser, in denen diese Menschen lebten, sind oft noch erhalten und können von denen erzählen, die in ihnen lebten. Vor einigen Häusern sind auch Stolpersteine verlegt worden, die ebenfalls die Erinnerung wachhalten.

Dr. Heidemann ist in seinem Buch auf Spurensuche zur jüdischen Geschichte Buers in der Zeit zwischen 1900 und 1930 gegangen. Diese spannende Zeitreise ist wesentliche Grundlage der Führung.

Das Buch zum Thema


  Ausflug und Führung

„Der Millionenhügel“
Führung über den Düsseldorfer Nordfriedhof

Samstag, 29.06.2024, 10.00 Uhr
Leitung: Volker Bruckmann
Treffpunkt: Reisezentrum Gelsenkirchen Hbf
Dauer: ca. 6 - 7 Stunden
Teilnahme kostenlos, die Kosten für das VRR-Ticket trägt jede/r selbst.

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen e.V..

Gemeinsam reisen wir mit Bus und Bahn zum Düsseldorfer Nordfriedhof. Nach einem kurzen Rundgang über das riesige Friedhofsgelände, bei dem wir die Gräber einiger Verstorbener besuchen, die in Gelsenkirchen bis heute keine Unbekannten sind, besuchen wir den dortigen sogenannten Millionenhügel, wo sich die prachtvollen Grabstätten vieler Industrie-Pioniere, die Gelsenkirchen zur pulsierenden Industriemetropole gemacht haben, befinden. Vor Ort erfahren wir die Details der jeweiligen Lebensgeschichten und welche Bedeutung die Verstorbenen für die Entwicklung Gelsenkirchens und des Ruhrgebiets hatten.

Nach dem Besuch des Friedhofs besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Einkehr und der gemeinsamen Rückreise oder, je nach Wunsch, der späteren individuellen Rückreise.


  Historischer Spaziergang

„Grotten und Brezelwege“

– vom Kaiser-Wilhelm-Garten zum Stadtgarten

Sonntag, 21. Juli 2024, 14.00 Uhr
Leitung: Hans-Joachim Koenen
Treffpunkt: Eingang zum Stadtgarten am Ende der Robert-Koch-Straße (durch die Unterführung und hinter der Eisenbahnbrücke), 45879 Gelsenkirchen   https://heimatbund-gelsenkirchen.de/venues/stadtgarten.html
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Am Sonntag, 21. Juli haben Sie die Gelegenheit, den Stadtgarten und seine Geschichte bei einem Spaziergang mit Heimatforscher Hans-Joachim Koenen näher kennenzulernen. Der Treffpunkt ist vor dem See am Anfang des Stadtgartens nahe dem Hotel Plaza.

Die Entstehung und die Entwicklung des 127 Jahre alten Stadtgartens werden bei einem Rundgang anhand alter Aufnahmen verdeutlicht. Dabei wird darauf aufmerksam gemacht, welche Bedeutung der Stadtgarten hat und dass er darum als Denkmal unter Schutz gestellt werden muss.

Für weitere Details zum Thema dieses Spaziergangs sehen Sie bitte den Newsletter zur gleichen Veranstaltung am Tag des offenen Denkmals 2020.


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Die Stadthalle
Ansichtskarte von 1922.
[Sammlung Gast]

Am Ende des Teichs stand früher das prunkvolle Gastronomiegebäude der Stadthalle. Mit ihren Empfangszimmern, Hochzeitssaal und dem 1.000 Personen fassenden Kaiser-Wilhelm-Saal bot die Stadthalle Platz für allerlei Festlichkeiten, Konzerte, Theater und Bälle. Auf ihrer großen Gartenterrasse lauschten bis zu 1.500 (!) Gäste regelmäßigen Konzerten bei Speis und Trank.

Hier konnten die Bürger der Industriestadt lustwandeln und sich „nach des Tages Last und Mühe bei einem Glase Wein in der freien Gottesnatur erholen“. Das erklärte Ziel „Glück für möglichst viele Menschen“ wurde wahrlich getroffen.


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Das bronzene „Zwergeselchen“
Bild 1957 vom Stadtfotografen, Hans Rotterdam.
[Stadtarchiv Gelsenkirchen]

In den 1950er und 60er Jahren wurden neue Attraktionen angelegt. Viele Gelsenkirchener erinnern sich noch heute an glückliche Kindheitstage beim Minigolf, im Planschbecken oder auf dem Wasserspielplatz. Auch diese Attraktionen von einst werden beim Rundgang aufgespürt. Das bronzene „Zwergeselchen“ war allseits beliebt und Schauplatz unzähliger Familienfotos. Sein Rücken wurde durch Generationen von Kindern goldgelb geritten.

Das Sonderheft zum Thema

  Geselliger Austausch in gemütlicher Atmosphäre

„Ückendorf History“ mit Volker Bruckmann

„Arbeitsleben in Ückendorf“

Mittwoch, 31. Juli 2024, 19.00 Uhr
Leitung: Volker Bruckmann
Ort: UmBauLabor, Bergmannstr. 23, 45886 Gelsenkirchen
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen e.V..

Zu einem geselligen Abend in gemütlicher Atmosphäre lädt Volker Bruckmann, Vorsitzender des Heimatbundes Gelsenkirchen und eingefleischter Ückedorfer, herzlich ein. Nach einer kurzen Einführung zum Thema des Abends mit seltenem Bildmaterial besteht die Möglichkeit zum ausführlichen Austausch in gemütlicher Atmosphäre.


  Geselliger Austausch in gemütlicher Atmosphäre

„Ückendorf History“ mit Volker Bruckmann

„Wohnen und Leben in Ückendorf“

Mittwoch, 28. August 2024, 19.00 Uhr
Leitung: Volker Bruckmann
Ort: UmBauLabor, Bergmannstr. 23, 45886 Gelsenkirchen
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen e.V..

Zu einem geselligen Abend in gemütlicher Atmosphäre lädt Volker Bruckmann, Vorsitzender des Heimatbundes Gelsenkirchen und eingefleischter Ückedorfer, herzlich ein. Nach einer kurzen Einführung zum Thema des Abends mit seltenem Bildmaterial besteht die Möglichkeit zum ausführlichen Austausch in gemütlicher Atmosphäre.



Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.