Bevorstehende Termine  

Oktober   November   Dezember   in Planung   1. Halbjahr 2019

Gedenkfeier

Gedenkfeier für die Opfer der Arbeit
am Volkstrauertag

Sonntag, 18.11.2018, 11.15 Uhr
Treffpunkt:
Auf dem katholischen Altstadtfriedhof, Kirchstraße, 45888 Gelsenkirchen,
am Denkmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Hibernia am 8. Juni 1887
 
Anreise mit Bus und Bahn:
Von Gelsenkirchen Hbf entw. Niederflurbus 383 ab Bussteig 4 in Richtung Horst Buerer Str. oder Niederflurbus 348 ab Bstg. 2 in Richtung Tossehof, jeweils bis Haltestelle Kirchstraße (Fussweg 150m).
Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Anmeldung nicht erforderlich.


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Die alljährliche Gedenkfeier für die Opfer der Arbeit
[Foto: Peter Kunkel]

Die alljährliche Gedenkfeier am Ehrenmal für die Opfer des Grubenunglücks auf der Zeche Hibernia 1887 ist den zahlreichen Opfern von Arbeitsunfällen in aller Welt und all derer gewidmet, die durch Druck und Arbeitsverdichtung unter der Arbeit leiden.

Im Anschluss an die Gedenkfeier lädt der Heimatbund zu einer Tasse Kaffee in die Gaststätte „Schlegelkrug“ („Branko am Dom“), Franz-Bielefeld-Str. 27, 45881 Gelsenkirchen, ein.

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Vortrag und Lesung

„War das ein Freudentag, als Opa starb ...“
– Impressionen aus einem Gelsenkirchener Autorenleben

Mittwoch, 21.11.2018, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Herbert Knorr
Ort: Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen
Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Anmeldung nicht erforderlich.

Der Gelsenkirchener Autor und Literaturwissenschaftler Herbert Knorr hat weit über 50 Bücher geschrieben oder herausgegeben. Zudem ist er Leiter des Westfälischen Literaturbüros. Da er seit Jahrzehnten mit dem literarischen Geschehen Gelsenkirchens verbunden ist und zudem eine große Gelsenkirchener Literaturgeschichte bis 1945 veröffentlichte, kann er fundiert über das literarische Leben Gelsenkirchens in Geschichte und Gegenwart Auskunft geben. Nicht zuletzt gibt er Kostproben aus seinem eigenen literarischen Schaffen.

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Bilder-Vortrag

„Als Gelsenkirchen noch schwarz-weiß war“
– Teil 10

Mittwoch, 05.12.2018, 19.00 Uhr
Referent: Hans-Joachim Koenen
Ort: Rosen-Apotheke, Seiteneingang, Robert-Koch-Straße 2 (1. Etage, Rosen-Kosmetik), 45879 Gelsenkirchen
Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Anmeldung nicht erforderlich.

Zeitreise in das Gelsenkirchen der 1950er und 1960er Jahre mit den Bildern des Stadtfotografen Hans Rotterdam.


Gemeinsame Veranstaltung mit dem Heimatverein Buer

„90 Jahre Großstadt – Entstehung und Entwicklung der bipolaren Stadt Gelsenkirchen“

Datum und sonstige Details noch in Planung

Vor 90 Jahren, am 1. April 1928, wurden im Zuge der preußischen Gebietsreform die kreisfreien Städte Gelsenkirchen und Buer mit dem Amt Horst zur neuen kreisfreien Stadt „Gelsenkirchen-Buer“ zusammengeschlossen. (Zwei Jahre später, mit Wirkung vom 21. Mai 1930, wurde der Doppelname abgeschafft.)

In Zusammenarbeit mit dem Verein für Orts- und Heimatkunde e.V., Buer, soll das Jubiläum in einer gemeinsamen Veranstaltung gefeiert werden. Geplant ist ein Geschichtsvortrag über die beiden Städte vor dem Zusammenschluss, die Beweggründe für die Gründung der neuen Stadt und die Weiterentwicklung der bipolaren Stadt.

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