Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit  
 

(neue Reihe, seit 2014)

Zugleich informativ, unterhaltsam und reichlich bebildert, präsentieren unsere Hefte die Ergebnisse mühsamer Recherchen zu einem leicht erschwinglichen Preis. So machen sie Heimatkunde einem breiten Publikum zugänglich.

Erhältlich sind die Hefte zum Preis von 5 Euro entweder vom Heimatbund direkt oder von unseren Verkaufsstellen:

Bestellungen auf Rechnung (zzgl. Porto als Großbrief zzt. 1,45 Euro) an: Heimatbund Gelsenkirchen e. V., Mozartstraße 13, 45884 Gelsenkirchen oder an: info(at)heimatbund-gelsenkirchen.de.

Mitglieder erhalten jede Neuerscheinung kostenlos.

Überblick der bisher erschienen Titel

Details der bisher erschienen Titeln

Heft 14

Hildegard Schneiders
Der katholische Altstadtfriedhof
Grabsteine erzählen Gelsenkirchener Stadtgeschichte
neulich erschienen

Heft 13

Hans-Joachim Koenen
Gelsenkirchen Hauptbahnhof
170 Jahre das Tor zur Welt
Ein Lesebuch

Heft 12

Detlef Eschmann
GE-Bilder
Eine Stadt verändert sich

Das Heft nimmt den Serientitel wörtlich und zeigt „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“ mit alten und neuen Ansichten in Gegenüberstellung.

Karl Eschmann (*1905) hat als Architekt und Kunsterzieher in Gelsenkirchen von 1953 bis 1993 gewirkt. Unterwegs hat er immer gemalt. Sein Sohn Detlef Eschmann stellt Ansichten mit Gelsenkirchener Motiven in unterschiedlichsten Maltechniken vor und stellt sie mit Fotografien von heute in Vergleich.

Manches ist unverändert geblieben, vieles ist völlig anders.

Heft 11

Wilhelm Bauer
Hermann Strassburger
Eisengießerpionier in Gelsenkirchen

Dort, wo heute der Wissenschaftspark steht und das Institut für Stadtgeschichte beheimatet ist, stand früher das Munscheidwerk. Das ist den Gelsenkirchenern gut bekannt. Auch, dass aus diesem Werk um 1900 die größte Tempergießerei der Welt wurde, die Gelsenguss. Nicht bekannt aber ist ihnen die Lebensgeschichte des Pioniers Hermann Strassburger, der mit seiner 1861 gegründeten Eisengießerei als Vorläufer dieser Gelsenkirchener Geschichte zu sehen ist und nicht, wie bisher vermutet, die Familie Grillo.

Auf dem Dachboden seiner nordbayerischen Heimat begann die Recherche des direkten Nachfahren Hermann Strassburgers, Wilhelm Bauer. Im diesem Heft erzählt er erstmals über das Leben dieses Unternehmers, mit dem die Geschichte der Gelsenkirchener Eisengießerei begann.

Heft 10

Hans-Joachim Koenen
Glückauf
Wie der Bergbau ins Dorf Gelsenkirchen kam

Vor 150 Jahren, am 1. August 1864, erklärte die Gemeinde Gelsenkirchen den irischen Ingenieur William Thomas Mulvany zum ersten Ehrenbürger Gelsenkirchens und ehrte damit den Gründer der Zeche Hibernia.

Heft 09

Hans-Joachim Koenen
Auf den Spuren der „Flugplatzlinie“
Zur Geschichte der Straßenbahnlinie 17

Heft 8

Karlheinz Rabas
Bier aus Gelsenkirchen
Geschichte der Glückauf-Brauerei

Heft 7

Hans-Joachim Koenen
Hans Rotterdam
Der Erfinder der Gelsenkirchener Stadtfilme

Vor 50 Jahren wurde am 28. Februar 1956 der „Stadtfilm 1965“ uraufgeführt. Es war der letzte von Hans Rotterdam, dem Erfinder der Stadtfilm-Reihe. Aus diesem Anlass widmet ihm der Heimatbund sein siebentes Heft aus der Reihe „Gelsenkirchen in alter und neuer Zeit“.

Mehr als 20 Jahre lang war Hans Rotterdam das „Auge der Stadt“. Als Fotograf und Filmemacher beim Presseamt erfand er die Gelsenkirchener Stadtfilme, die alljährlich eine Chronik des Lebens in der Stadt darboten. Unter dem Titel „Heimatabend“ fand 2010 ein Zusammenschnitt der Filme großen Anklang bei mehreren öffentlichen Vorführungen, als DVD im Verkauf und schließlich im WDR Fernsehen.

Neben all diesem Filmmaterial lagern im Stadtarchiv ca. 15.000 Negative aus der Kamera von Hans Rotterdam aus den Jahren 1953 bis 1965.

Mit ehrenamtlicher Hilfe wurden die Negative für das Stadtarchiv digitalisiert und bislang fast 2.000 davon in der Internetplattform Gelsenkirchener Geschichten online gestellt.

Das Heft erzählt vom Leben und Werk von Hans Rotterdam.

Heft 6

Karlheinz Rabas
Geschichte des Volkshauses Rotthausen

Heft 5

Hans-Joachim Koenen
Fürstinnenstraße
Geschichte(n) einer alten Straße in der Feldmark

Heft 4

Karlheinz Rabas
Die „Dahlbuschbombe“ aus Gelsenkirchen
Geschichte eines weltberühmten Rettungsgerätes im Bergbau

60 Jahre ist es her, dass am 12. Mai 1955 der auf Zeche Dahlbusch drei eingeschlossene Bergleute mit einem neuartigen und hier entwickelten Rettungsgerät, später Dahlbuschbombe genannt, geborgen wurden. Am 07. Mai 1955 war durch den Abriss einer Druckluftleitung der Blindschacht 8 oberhalb der 11. Sohle zusammengebrochen, wodurch die drei Bergleute eingeschlossen wurden. Sie konnten nach nur fünf Tagen gerettet werden.

Heft 3

Hans-Joachim Koenen
Berliner Brücke

Die erste Stahlhochstraße Deutschlands wurde vor 50 Jahren am 8. Oktober 1964 in Gelsenkirchen eröffnet. Die Entstehungsgeschichte und der Bau der „Berliner Brücke“ als Stahlhochstraße einer technischen Meisterleistung in Bezug auf das Bauen im Bergsenkungsgebiet - von der Grundsteinlegung am 27. Juni 1963 bis zur „Taufe“ durch Willy Brandt am 23. Mai 1965 werden dargestellt und durch viele Aufnahmen - auch aus den zeitgenössischen Stadtfilmen - verdeutlicht.

Heft 2

Karlheinz Rabas
Linie 4
Geschichte einer Straßenbahnlinie

Heft 1

Hans-Joachim Koenen
Der „Dicke Georg“
Geschichte der ältesten Glocke Gelsenkirchens
und ihrer Weggefährtinnen