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PRESSE-ANKÜNDIGUNG

Heimatbund
Gelsenkirchen
e.V.

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Philip Ralph
Webmaster@Heimatbund-Gelsenkirchen.de
(0177) 278 39 53

BILDER-VORTRAG mit literarischen Texten

„Entlang der Emscher“
– eine Flussreise

mit Hubert und Isabel Kurowski

Datum:
Mittwoch, 22.05.2019, 19.00 Uhr

Ort:
Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen

Anreise mit Bus und Bahn:
Straßenbahn 302 bis Haltestelle Kennedyplatz
Straßenbahn 301 od. 107 bis Musiktheater
Schnellbus SB29 od. SB36 bis Musiktheater
Bus 340, 380, 383 bis Musiktheater

Elektronische Fahrplanauskunft: https://efa.vrr.de/

Anfahrt und weitere Infos

Referenten:
Hubert und Isabel Kurowski

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen e.V.

Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos.

Vor ihrer Regulierung war die Emscher ein windungsreicher, natürlicher Fluss. Sie war die Lebensader der Menschen, die an ihren Ufern lebten. Der Fluss war integraler Bestandteil ihres alltäglichen Lebens.

Von der historischen Entwicklung rund um die Emscher als Leitlinie mit vielen außergewöhnlichen, vielfach auch unbekannten Geschichten und Bildern unter Beachtung geografischer und kultureller Aspekte, soll an diesem Abend über diesen faszinierenden Flusslauf berichtet werden. Es wird der Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft gespannt.

Fotostrecke Emscher:
von ländlicher Idylle zur Köttelbecke, später Industriekloake, bald Naturoase

Einst plätscherte die Emscher als idyllisches Flüsschen zwischen Weide und Wiese. Aus der jungfräulichen Schönheit wurde bald eine stinkende Köttelbecke. In einer Zwangsjacke aus Beton wurde sie zur größten Kloake des Ruhrgebiets. Dank dem Generationsprojekt Emscher-Umbau wird das Undenkbare zur Realität: der Fluss wird zur Naturoase und Freizeitressource

Gelsenkirchener Geschichten

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Als die Emscher noch keine Köttelbecke war...
[Bildquelle: Gelsenkirchener-Geschichten.de]

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Die Emscher in der Nähe des Erler Forsthauses um 1900
[Foto: Emschergenossenschaft]
(Freigabe erfolgt)

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Die Emscher in Gelsenkirchen um 1950 mit Zeche Graf Bismarck in Erle
[Foto: Emschergenossenschaft]
(Freigabe erfolgt)

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Die Emscher in Gelsenkirchen
[Foto: Martin Kurowski]

Zur Person: Hubert Kurowski
– ein Verfechter von wahrer
Alltagsgeschichte statt Heimatschwärmerei

Hubert Kurowski, Jahrgang 1949, ist ein profunder Kenner der Geschichte unserer Stadt. Der Schulleiter im Ruhestand ist in einer Erler Bergmannsfamilie aufgewachsen und beschäftigt sich schon seit dem Studium mit der Geografie und Geschichte Gelsenkirchens und des Ruhrgebiets.

Mit zahlreichen Vorträgen, historischen Spaziergängen und Lesungen hat Kurowski sich einen Namen gemacht. Mit seinen erfolgreichen Büchern, etwa „Entlang der Emscher“ und „Entlang der Ruhr“, lässt er auch alte Bilder erzählen.

Ihm ist es wichtig, kein romantisierendes Bild der Heimat zu zeichnen, sondern die Wahrheit zu schildern – mit allen Macken. Großen Wert legt er nicht nur auf Interviews mit Zeitzeugen, sondern auch auf akribischer Forschung in Archiven. Seine Devise: „Die Fakten müssen stimmen!“

Schließlich ist es aber die volksnahe Art, auf die er die Vergangenheit lebendig macht, die Hubert Kurowskis Zuhörer so begeistert.


Der Veranstaltungsort: Kulturraum „die flora“

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Kulturraum „die flora“ (Florastraße 26) am Kennedyplatz in Gelsenkirchen.
Blick von der Haltestelle der 302.
[Foto: Philip Ralph]

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