Heimatbund Gelsenkirchen e.V.
 

Sehr geehrte(r) Herr Dr. Mustermann,

wir freuen uns, Sie auf diese Weise über unsere bevorstehende Veranstaltung zu informieren.

VORTRAG

„Bildung für Bulmke – die Geschichte des Gauß Gymnasiums“

Datum:
Mittwoch, 8. November 2017, um 19.00 Uhr

Ort: 
Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium
, Eingang Hammerschmidtstr. 13, 45888 Gelsenkirchen

Anreise mit Bus und Bahn:
Niederflurbus 382 ab Gelsenkirchen Hbf Bussteig 4 in Richtung Bismarck Trinenkamp bis Haltestelle Hammerschmidtstraße. 

Referent: 
Hans-Jürgen Wielk, Oberstudiendirektor i.R.

Eine Veranstaltung des Heimatbund Gelsenkirchen

Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos. 

 

Am 5. Oktober feierte das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium seinen 50. Geburtstag. Aus berufenem Munde lernen wir die Geschichte der Schule kennen.

Hans-Jürgen Wielk, bis 2016 Leiter der Schule, erklärt, wie es zur Gründung kam, welche besonderen Entwicklungen es gab und was die jeweils leitenden Ideen waren.

Dabei wird er nicht viele Zahlen, Namen und andere Details aufzählen, sondern etwas vom jeweiligen Zeitgeist vermitteln.

 
Hans-Jürgen Wielk, OStR a.D.

Hans-Jürgen Wielk, OStR a.D., bis 2016 Leiter des Gauß Gymnasiums [Foto: WAZ, Michael Korte]

Gegründet wurde das Gauß-Gymnasium zu einer Zeit, als in Gelsenkirchen noch rund 360 000 Menschen lebten, als die Zeche Graf Bismarck dicht machte und der Strukturwandel des Reviers begann, die bildungspolitische Debatten ebenso Fahrt aufnahmen wie die Studentenproteste.

Das Gebäude ist aber weit älter. 

 
Oberrealschule 1912

Oberrealschule Bulmke (heute Gauß-Gymnasium) ca. 1912 [Gelsenkirchener Geschichten]

 
Oberrealschule 1927

Die Oberrealschule an der Hammerschmidtstraße im Jahre 1927. [Gelsenkirchener Geschichten]

Das Gebäude wurde eigens für die Realschule Bulmke erbaut. Eröffnet wurde diese zu Ostern 1900 mit 40 Sextanern in einem Klassenzimmer einer benachbarten Schule. Erst im Gründungsjahr des FC Schalke 04 wurde der Neubau eingeweiht. Unter dem NS-Regime wurde die Oberrealschule 1937 in eine Oberschule umgewandelt und erhielt den Namen Schlageter-Schule.

Am Kriegsende wurde die Oberschule geschlossen. Die Schüler und Lehrer wurden 1946 vom Grillo-Gymnasium aufgenommen.

Das Schalker Gymnasium, dessen Gebäude an der Schalker Straße zerstört war, übernahm das alte Schulgebäude an der Hammerschmidtstraße. Erst 1966 zog das Schalker Gymnasium in den modernen Neubau an der Liboriusstraße.

Im Jahr 1967 zog der 1949 eingerichtete mathematisch-naturwissenschaftliche Zweig des Grillo-Gymnasiums in das alte Gebäude ein. Gleichzeitig wurde dieser vom Grillo-Gymnasium abgetrennt und als selbständiges Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium weitergeführt. 

 


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